Bild: Seismic Squirrel

Aether & Iron: Dev-Diary startet mit Blick hinter die Kulissen des Decopunk-RPGs

Mit dem ersten Entwickler-Video zu Aether & Iron gibt Seismic Squirrel einen detaillierten Einblick in die kreative Entstehung seines alt-historischen Decopunk-Universums. Die Auftaktfolge der Dev-Diary-Reihe trägt den Titel „What If Humanity Mastered the Skies First?“ und legt den Grundstein für die Welt, die Spieler ab Ende März erkunden können.

Im Fokus steht Tyler Whitney, Narrative Lead des Studios, der die zentrale Leitfrage hinter dem Projekt erläutert: Was wäre, wenn die Menschheit zuerst den Himmel beherrscht hätte? Dieses Gedankenspiel führte zur Vision eines vertikalen New Yorks der 1930er-Jahre – geprägt von Anti-Gravitations-Technologie und einer Gesellschaft, die sich buchstäblich nach oben entwickelt hat.

Vertikales New York und Anti-Grav-Technologie

Das alternative 1930er-Setting von Aether & Iron basiert auf der Entdeckung des mysteriösen „Aether“, einem Schlüsselelement für Anti-Gravitations-Technologie. Das Resultat ist eine Stadt, die nicht in die Breite, sondern in die Höhe wächst. Wolkenkratzer werden zu Lebensadern, Machtzentren verlagern sich in höhere Ebenen, und soziale Spannungen verlaufen vertikal statt horizontal.

Whitney spricht im Video auch über historische Theorien, die das Team genutzt hat, um die alt-historische Prämisse glaubwürdig zu verankern. Ziel war es, ein Szenario zu erschaffen, das trotz spekulativer Technologie geerdet wirkt.

Narratives RPG mit Entscheidungsgewicht

Spieler schlüpfen in die Rolle von Gia, einer Schmugglerin, die sich durch kriminelle Syndikate, politische Intrigen und fragile Allianzen bewegt. Entscheidungen sollen spürbare Konsequenzen haben – sowohl für zwischenmenschliche Beziehungen als auch für das Schicksal der Stadt selbst.

Das Spiel setzt auf vollständige englische Vertonung und umfangreiche Textlokalisierung, darunter Deutsch, Französisch, Spanisch (Europa und Lateinamerika), Polnisch, Russisch, brasilianisches Portugiesisch und vereinfachtes Chinesisch.

Erfahrene Autoren und preisgekrönter Soundtrack

Für die narrative Qualität holte sich das Team Autoren mit Credits an bekannten Marken wie Mass Effect und Far Cry ins Boot. Musikalisch wird das Spiel von Christopher Tin, zweifacher Grammy-Gewinner, sowie Grammy-Nominee Alex Williamson begleitet. Beide sind unter anderem für ihre Arbeiten an der Civilization-Reihe bekannt.

Launch auf Steam Ende März

Aether & Iron erscheint am 31. März 2026 auf Steam. Eine Demo ist bereits verfügbar, zudem kann das Spiel auf die Wunschliste gesetzt werden.

Für Fans narrativer RPGs, alternativer Geschichtsentwürfe und stilistisch markanter Settings könnte Aether & Iron einer der spannendsten Indie-Titel des Frühjahrs werden – vor allem, wenn die Mischung aus Decopunk-Ästhetik, Entscheidungsfreiheit und vertikalem Weltdesign hält, was das erste Dev-Diary verspricht.

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