Wenn eine traditionsreiche Spielreihe zu ihren Wurzeln zurückkehrt, horcht die Community auf. Genau das geschieht jetzt mit „Die Gilde – Europa 1410“, dem neuesten Projekt von Ashborne Games. Die Entwickler haben in ihrem ersten Entwickler-Tagebuch ihre Vision vorgestellt – eine mittelalterliche Lebenssimulation, die an die glanzvollen Anfänge der Reihe anknüpft und sie gleichzeitig in eine neue Ära führt.
Von der Marktgasse zum Magnaten
Im Zentrum steht der Aufstieg aus einfachen Verhältnissen: Spielerinnen und Spieler beginnen als Händler, Handwerker oder Bauern und arbeiten sich zum wohlhabenden Magnaten oder einflussreichen Stadtoberhaupt hoch. Dabei sollen nicht nur wirtschaftliche Erfolge zählen, sondern auch persönliche Entscheidungen, gesellschaftliche Beziehungen und politische Intrigen.
Ashborne Games beschreibt das Ziel, eine immersive Simulation des Lebens im Europa des 15. Jahrhunderts zu schaffen – mit lebendigen Städten, rivalisierenden Familien, dynamischen Märkten und dem typischen Charme der Gilde-Serie.
Inspiration aus Vergangenheit und Geschichte
Die Entwickler betonen, dass „Die Gilde – Europa 1410“ nicht nur auf dem Klassiker „Die Gilde“ aus dem Jahr 2002 basiert, sondern auch Elemente späterer Teile übernimmt. Zugleich diente das echte Europa am Vorabend der Renaissance als zentrale Inspirationsquelle – eine Zeit voller Wandel, Erfindungsgeist und Machtspiele.
Ein erster Einblick
Im Entwickler-Tagebuch erläutern die Gildenmeister von Ashborne Games ihre Herangehensweise und sprechen über die Bedeutung von Atmosphäre, historischen Details und Spieltiefe. Es ist der erste Schritt auf dem Weg zu einem ambitionierten Neuanfang der Reihe.






