Bild: MercurySteam

Blades of Fire 2.0: Das düstere Action-RPG startet auf Steam – inklusive brutalem NG+ und Steam-Deck-Support

Fans von knackigen Action-Games und kompromisslosen Kämpfen dürfen sich freuen: Das Dark-Fantasy-Abenteuer Blades of Fire von MercurySteam und 505 Games ist ab sofort auf Steam verfügbar – und das direkt mit dem umfangreichen Version-2.0-Update. Zum Launch gibt es außerdem satte 25 Prozent Rabatt auf den regulären Preis von 39,99 Euro.

Doch das eigentliche Highlight ist nicht nur der Steam-Release selbst: Version 2.0 liefert eine ganze Reihe neuer Inhalte, Gameplay-Verbesserungen und zusätzlicher Herausforderungen, die besonders Hardcore-Gamer ansprechen dürften.

Kämpfen mit Köpfchen statt Button-Mashing

In Blades of Fire schlüpfen Spieler in die Rolle von Aran de Lira – dem letzten Krieger, der noch echten Stahl schmieden kann. In einer Welt, in der Metall zu Stein geworden ist, entscheidet die Qualität der eigenen Klinge über Leben und Tod.

Das Kampfsystem setzt dabei weniger auf hektisches Hack-and-Slay, sondern vielmehr auf Timing, Präzision und Beobachtungsgabe. Wer Gegner studiert, Schwachstellen erkennt und im richtigen Moment zuschlägt, hat eine Chance zu überleben. Unüberlegte Angriffe werden dagegen gnadenlos bestraft.

Besonders spannend: Das Waffenschmieden spielt eine zentrale Rolle. Jeder Hammerschlag zählt, denn Fehler lassen sich nicht rückgängig machen. Dadurch entsteht ein ungewöhnlich taktisches Crafting-System, das perfekt zur schweren, wuchtigen Kampfmechanik passt.

Version 2.0 bringt New Game Plus und neue Hardcore-Schwierigkeit

Mit dem neuen Update erweitert MercurySteam das Spiel um mehrere Features, die vor allem erfahrene Spieler fordern werden.

New Game Plus

Nach Abschluss der Story können Spieler Arans Reise erneut antreten und dabei große Teile ihres Fortschritts behalten. Gleichzeitig skalieren Gegner künftig mit der Lebensenergie des Spielers. Zusätzlich warten 27 exklusive Schmiedestatuen, die neue Waffenbauteile freischalten.

Titanium Difficulty

Wer wirklich leiden möchte, darf sich an der neuen „Titanium“-Schwierigkeit versuchen. Gegner besitzen mehr Leben, stärkere Rüstungen und verursachen zusätzlich 20 Prozent mehr Schaden. Auch Bosskämpfe wurden überarbeitet und verlangen deutlich präzisere Timing-Fenster.

Anvil Trials

In speziellen Arena-Herausforderungen treten Spieler erneut gegen bereits besiegte Bosse an – diesmal mit neuen Mechaniken und unter Zeitdruck. Als Belohnung winken wertvolle Upgrades und Materialien.

Arcana-System

Neu eingeführte Medaillen lassen sich bei Arans Begleiter Adso gegen uralte Zauber eintauschen. Diese verleihen passive Boni für Waffen und eröffnen zusätzliche Build-Möglichkeiten.

Transmutation-System

Ressourcenmanagement wird ebenfalls komfortabler: Materialien können nun direkt in der Schmiede umgewandelt werden – vorausgesetzt, Aran hat die gewünschten Stoffe bereits entdeckt.

Steam Deck, Foto-Modus und sogar streichelbare Ochsen

Neben Gameplay-Neuerungen bringt Version 2.0 auch zahlreiche Quality-of-Life-Verbesserungen mit:

  • Vollständiger Steam-Deck-Support
  • Neuer Foto-Modus
  • Neue Achievements
  • Frei belegbare Maus- und Tastatursteuerung
  • Verbesserte Animationen
  • Mehr Todes- und Verstümmelungsvariationen
  • Nvidia DLSS4-Unterstützung
  • Und ja: Der Ochse darf jetzt gestreichelt werden

Das Update erscheint gleichzeitig kostenlos für PlayStation 5, Xbox Series X|S und Epic Games Store.

Für Fans von schweren Soulslike-Kämpfen, düsterer Fantasy und taktischem Combat könnte Blades of Fire damit genau zur richtigen Zeit noch einmal ordentlich an Schärfe gewinnen.

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