Control Resonant: Testurteile im Check, bevor am 24. September die Kaufentscheidung ansteht

Die ersten Testurteile zu Control Resonant gehen weit auseinander. Was Käufer vor dem 24. September über Preis, Plattformen, Spieldauer und Performance wissen müssen.

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Offizielles Key-Art-Banner von Control Resonant

Control Resonant erscheint am 24. September: Was Käufer vorab wissen müssen

Am 24. September 2026 kommt Control Resonant von Remedy Entertainment für PS5, Xbox Series X/S, PC und Mac heraus, sechs Tage nachdem die Testberichte erschienen sind. Die Urteile sind gespalten: Wer vorbestehen will, sollte wissen, worüber gestritten wird.

Ein Rundumblick auf die Wertungen

Eine Redaktion vergibt die Höchstwertung 5/5 für die PS5-Fassung und rät, sich für das Spiel in diesem Jahr Zeit zu nehmen. Eine andere nennt es ein Meisterwerk und eine Erweiterung des Vorgängers in jeder Hinsicht. Eine dritte vergibt 4 von 5 Punkten und lobt ein großes, kühnes und eigenwilliges Spiel. Dem stehen scharfe Kritiken gegenüber: Ein Test bemängelt, dass sich repetitive Kämpfe über eine große Welt verteilen, die sich kaum rechtfertigt, und dass Protagonist Dylan Faden seiner Vorgängerin Jesse nicht das Wasser reichen kann. Ein weiteres Urteil lautet, dem Spiel fehle der besondere Remedy-Touch, der die Spiele des Studios sonst so mitreißend mache.

Der Knackpunkt ist dabei die Wende selbst: Control Resonant ist das erste Spiel des Studios mit Nahkampf-Fokus in offenen Zonen statt mit Third-Person-Schießereien. Genau dieser Genrewechsel überzeugt und stößt gleichermaßen auf Kritik. Dylan Faden, im ersten Control der vom Hiss besessene Antagonist, wacht aus einem Koma auf und kämpft mit der wandelbaren Nahkampfwaffe Aberrant durch ein verwandeltes Manhattan, in dem die Hiss entkommen sind. Die Bosskämpfe gegen die sogenannten Resonanten gelten mehreren Testern als Höhepunkt des Spiels.

Preis, Spielzeit und Technik

Die Steam-Fassung kostet 59,99 Euro. Bis zum Abspann braucht ein geradliniger Durchlauf laut einem Test mit konkreter Messung 25 Stunden auf dem PC, ein anderer Tester schätzt mehr als 12 bis 15 Stunden für einen geraden Lauf, mit Zusatzinhalten rund das Doppelte.

Auf dem PC läuft das Spiel ungewöhnlich gut für einen Remedy-Titel: Ein Techniktest maß auf einer RTX 5070 Ti in 1440p mit DLSS Quality durchschnittlich 62 Bilder pro Sekunde bei maximaler Strahlungsverfolgung und 105 Bilder pro Sekunde ohne Strahlungsverfolgung, ohne einen einzigen Ruckler. Empfohlen wird als Sweet Spot die Einstellung RT High zusammen mit der hohen Grafikvoreinstellung. Remedy gibt als Minimum eine GTX 1070 an, dieses Niveau wurde in den Tests aber nicht geprüft.

Was noch aussteht

Der vollständige bewertete Test einer großen US-Redaktion, die bislang nur einen laufenden Eindruck veröffentlicht hat, erscheint laut eigener Ankündigung vor dem Launch am 24. September.

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