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Der Aktienmarkt von Games steigt

Immer mehr Menschen weltweit spielen regelmäßig PC oder Konsolen Games. Der Markt und die Angebote in diesem Bereich steigen immer weiter durch die stetige Nachfrage der Kunden. Ebenfalls steigen die Aktien der Spiegelkonzerne exorbitant in den letzten Monaten, doch woran liegt das? Die Pandemie sorgte dafür, den Milliarden von Menschen dazu „gezwungen“ wurden, zu ihrer Sicherheit, sofern dies möglich sei, zu Hause zu bleiben. Doch was soll man den ganzen Tag tun, wenn die normalen Hobbys wie Freunde treffen, Fußball spielen oder Ähnliches ausfallen? Und genau dadurch hat die Gamingwelt einen enormen Aufschwung erlebt. Denn die Gamingszene ist mittlerweile viel mehr als nur vor dem PC oder der Konsole sitzen und sinnlos auf irgendwelchen Knöpfen rumdrücken.

Der wirtschaftliche Aspekt

Investoren weltweit zeigte in der letzten Zeit großes Interesse an dem einstigen Nischenmarkt. Viele prestigeträchtigen Namen in der Wirtschaft wie Nike oder Daimler sind Sponsoren für Gaming-Unternehmen und kooperieren mit ihnen, um so ihre Zielgruppe zu erreichen und Werbung für ihr Unternehmen zu machen. Anleger investieren, um ein Stück vom Kuchen abzubekommen, deswegen in einzelne Gaming Aktien oder auch in Gaming-Aktienfonds.

Zudem wird es Investoren immer leichter gemacht, effizient in die wachsende Gamingwelt zu investieren. Es entstehen immer mehr Instrumente, um das Erwerben von Aktien für den Endkunden durch den Vergleich von Online-Brokern zu vereinfachen. Bereits jetzt setzen immer mehr Amerikaner auf solche Onlinehilfsmittel, die ihre Arbeit deutlich vereinfacht. Was ist für die Jugendlichen, aber auch für Erwachsene so einnehmend an den Fantasiewelten?

Der soziale Aspekt

Gerade, während der Corona-Krise haben sich viele Jugendliche sozial abgeschottet. Für die Schule wurde von Zuhause aus gelernt und am Unterricht teilgenommen, man hat keine Freunde mehr getroffen aus Angst sich anzustecken und teilweise sogar die Familie nicht mehr gesehen, wenn man nicht mehr bei Ihnen wohnt. Die völlige Selbstisolation also. Was viele in Depressionen oder ähnliches getrieben hat. Es fehlte an Motivation, um morgens aus dem Bett zu kommen und etwas zu unternehmen, die Langeweile machte sich bei so gut wie allen breit, da die Möglichkeiten von Aktivitäten unter anderem durch die ständigen Lockdowns sehr eingeschränkt war. Sich vor den PC oder die Konsole zu setzen und etwas zu spielen war eine Ausflucht aus dem tristen Alltag.

In eine neue Welt in der vieles besser ist eintauchen, Spaß haben, Missionen erfüllen, Gegner besiegen oder Rekorde zu brechen waren Ziele, die es zu erreichen gab. Viele Blüten wieder auf, fanden Kraft durch den Zusammenhalt in den verschiedenen Gaming-Communitys. Denn was viele „Gaming-Kritiker“ nicht nachvollziehen können ist, dass es meist mehr um als das Spiel und das Spielen an sich geht. Gerade bei Kooperationsspielen wie League of Legends geht es nicht um den einzelnen Spieler, sondern das Team, das adäquat zusammen agieren muss, um zu gewinnen. Dadurch haben viele in der Pandemie soziale Kontakte geknüpft oder gehalten. Man trifft sich zu Online-Sessions und spielt gemeinsam. Währenddessen unterhält man sich über das laufende Game oder über andere Themen, kommt in den Austausch und fühlt sich nicht mehr so allein. Es steckt also viel mehr hinter der Gamingwelt als auf den ersten Blick erkennbar ist.