Die Indie-Szene hat einen neuen Publikumsliebling: Hubert, ein erzählerisches Hunde-Abenteuer des kleinen Entwicklerteams Brocap Studio aus Brünn, wurde auf der Game Access Conference 2026 mit dem Preis „Best Game“ ausgezeichnet. Die Entscheidung trafen ausschließlich die Festivalbesucher – ein starkes Zeichen für die wachsende Fanbase des Spiels.
Parallel zur Auszeichnung verzeichnet das Spiel bereits über 30.000 Wishlists auf Steam, noch bevor der offizielle Release überhaupt erfolgt ist. Eine kostenlose Demo steht ab sofort bereit.
Ein Hund als Held – und vielleicht auch ein bisschen Problemfall
In Hubert übernehmen Spieler die Rolle des titelgebenden Hundes: ein flauschiger, etwas überdrehter Schäferhund mit großem Ego und noch größerem Entdeckerdrang.
Gemeinsam mit dem cleveren Mädchen Lily, das gerade einen mürrischen Bauern überzeugt hat, einen Job zu vergeben, beginnt der Alltag auf dem Hof: Schafe hüten. Klingt simpel – ist es aber nicht.
Denn die Herde verhält sich alles andere als kooperativ. Die Tiere reagieren chaotisch, unberechenbar und scheinen jede Gelegenheit zu nutzen, um eigene Wege zu gehen.
Das Ergebnis: klassisches Herden-Gameplay trifft auf humorvolle Chaos-Simulation.
Zwischen Farmleben und mysteriösem Norden
Doch Hubert bleibt nicht nur auf der Weide. Jenseits der vertrauten Felder wartet eine immer geheimnisvoller werdende Nordregion, in der die Welt stiller, fremder und unberechenbarer wird.
Etwas ruft Hubert. Eine Präsenz, die mehr als nur Instinkt ist – und möglicherweise der Schlüssel zu einer größeren Geschichte, die weit über das einfache Hüten von Schafen hinausgeht.
Das Spiel verbindet dabei entspannte Farm-Atmosphäre mit einer überraschend mystischen Erzählung über Freundschaft, Mut und Identität.
Gameplay zwischen Chaos, Charme und Schaf-Management
Die Grundidee von Hubert ist simpel, aber effektiv: Spieler navigieren den Hund durch offene Landschaften, nutzen Geruchssinn, Bewegung und Instinkt, um Schafe zu lenken – während diese permanent für unvorhersehbare Situationen sorgen.
Der Humor steht klar im Vordergrund, aber die Welt deutet gleichzeitig auf eine tiefere Geschichte hin, die sich Stück für Stück entfaltet.
Riesiger Indie-Erfolg schon vor Release
Mit bereits über 30.000 Steam-Wishlists zeigt sich, dass Hubert weit mehr ist als ein kleiner Geheimtipp.
Die kostenlose Demo auf Steam ermöglicht es Spielern jetzt schon, das ungewöhnliche Hunde-Abenteuer selbst auszuprobieren und sich ein Bild vom charmanten Chaos zu machen.
Hubert ist eines dieser Indie-Spiele, die mit wenig Aufwand, aber viel Herz sofort Aufmerksamkeit erzeugen. Die Mischung aus humorvollem Herden-Gameplay, emotionaler Story und mysteriöser Welt hebt das Spiel klar aus der Masse heraus.
Für Fans von kreativen Indie-Adventures könnte hier ein echter Überraschungshit entstehen.






