Mit Fear of Sleep betritt ein neuer Sci-Fi-Survival-Horror-Titel die Bühne – und der macht von Anfang an klar: Hier gibt es keine zweite Chance. Das Debütspiel von Signal Decay Games verzichtet bewusst auf Komfortmechaniken und wirft euch in eine Welt, die euch weder erklärt noch verzeiht.
Schon jetzt könnt ihr euch selbst ein Bild machen: Die Demo auf Steam ist live – und die Tore zum MetroBunker stehen offen.
Entwickelt von einem AAA-Veteranen
Hinter dem Projekt steht Konrad Honey, ein erfahrener AAA-Artist mit Credits bei großen Marken wie Call of Duty und Aliens. Doch statt auf Hochglanz-Inszenierung setzt er hier auf das Gegenteil: rohe, ungefilterte Survival-Erfahrung.
Sein Ziel: ein Spiel, das Spielern nichts schenkt. Keine Hinweise, keine Tutorials, keine Sicherheit.
Willkommen im Metro Bunker
Ihr schlüpft in die Rolle von Roy, einem Wartungsandroiden der Baureihe R0-1, und erkundet eine riesige unterirdische Anlage, die im Schatten eines drohenden Krieges errichtet wurde. Der sogenannte MetroBunker ist ein labyrinthartiger Albtraum aus verfallender Infrastruktur, dunklen Korridoren und tödlichen Kreaturen.
Euer Auftrag klingt simpel: Findet euren Schöpfer, bevor alles kollabiert. Doch je tiefer ihr vordringt, desto mehr offenbaren sich Sabotage, Verfall und eine mysteriöse Krankheit, die sich unaufhaltsam ausbreitet.
Features, die euch an eure Grenzen bringen
Kein Hand-Holding
Vergesst alles, was moderne Spiele euch beigebracht haben. Keine Marker, keine Tutorials – ihr lernt durch Scheitern.
Waffen sind Werkzeuge
Ob Schraubenschlüssel oder Schusswaffe: Jedes Tool hat mehrere Funktionen. Kampf, Rätsel und Navigation greifen ineinander.
Physik als Gameplay
Gewicht, Impuls und Kraft sind keine Spielerei, sondern essenziell. Wer die Mechaniken versteht, überlebt länger.
Story zum Entdecken
Die Geschichte wird nicht erzählt – ihr müsst sie selbst zusammensetzen. Hinweise verstecken sich überall.
Brutale Konsequenzen
Treffer haben Gewicht: Gegner reagieren dynamisch, brechen auseinander und hinterlassen bleibende Spuren.
Fear of Sleep richtet sich klar an Hardcore-Gamer, die genug von übererklärten Spielwelten haben. Wer bereit ist, sich ohne Netz und doppelten Boden in einen albtraumhaften Sci-Fi-Horror zu stürzen, findet hier eine intensive, fordernde Erfahrung.
Oder anders gesagt: Niemand wird euch retten.






