Bild: Numskull Games / Smitner Studio

Dystopischer Horror-Puzzler Hazard Pay erhält Releasefenster für Juni

Publisher Numskull Games und Entwickler Smitner Studio haben den dystopischen Horror-Puzzler Hazard Pay angekündigt. Der Titel soll im Juni 2026 für PlayStation 5, Nintendo Switch und PC über Steam erscheinen.

Wer bereits vorab einen Blick auf das Spiel werfen möchte, kann ab sofort eine spielbare Demo auf Steam ausprobieren.

Aufräummission nach einem katastrophalen Laborunfall

Die Handlung von Hazard Pay spielt im Jahr 1981 in einer geheimen Forschungseinrichtung eines autoritären Staates während der Zeit des Kalten Krieges.

Spieler übernehmen die Rolle eines Spezialisten für sogenannte „Säuberungsmissionen“. Nach einem schweren Sicherheitsvorfall wird er in das Labor geschickt, um Beweise zu beseitigen und die Katastrophe zu vertuschen.

Der Auftrag scheint zunächst simpel: Spuren verwischen, Ordnung wiederherstellen und die versprochene Gefahrenzulage kassieren. Doch je tiefer man in die Anlage vordringt, desto deutlicher wird, dass hinter den Experimenten eine weitaus düsterere Wahrheit steckt.

Biologischer Horror im Institut für Proteintherapie

Die Ereignisse drehen sich um das Institut für Proteintherapie (IPT), das ursprünglich eine Lösung für eine nationale Nahrungsmittelkrise entwickeln sollte. Wissenschaftler experimentierten mit künstlich erzeugten Proteinen – doch das Projekt geriet außer Kontrolle.

Die Ergebnisse dieser Experimente streifen nun durch die Anlage und verwandeln den Ort in ein gefährliches Labyrinth aus biologischem Horror.

Stealth, Puzzle und moralische Entscheidungen

Das Gameplay von Hazard Pay kombiniert mehrere Genre-Elemente. Neben klassischen Puzzle-Mechaniken spielen Stealth und Survival-Horror eine wichtige Rolle.

Ein besonderes Merkmal ist die sogenannte Aufräummechanik: Spieler müssen Blutspuren beseitigen, Beweise zerstören und versuchen, die Wahrheit über die Ereignisse zu verbergen.

Gleichzeitig stellen sich moralische Fragen. Während die Behörden absolute Geheimhaltung verlangen, müssen Spieler entscheiden, ob sie weiterhin Befehlen folgen – oder sich gegen das System stellen.

Gegner reagieren auf Spuren

Die Gegner im Spiel verhalten sich dynamisch und können beispielsweise Blutspuren verfolgen, was die Tarnung erschwert.

Darüber hinaus bietet das Spiel verzweigte Storypfade, die von Entscheidungen, Allianzen und Vertrauen beeinflusst werden. Verschiedene Enden sollen den Verlauf der Geschichte widerspiegeln.

Demo bereits verfügbar

Interessierte Spieler können Hazard Pay bereits jetzt testen. Eine Demo-Version steht auf Steam bereit und gibt einen ersten Einblick in die düstere Atmosphäre der Forschungseinrichtung.

Der vollständige Release ist für Juni 2026 geplant.

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