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Einfache Tricks zur Verbesserung Ihres Kontostandes

Jeder kennt das liebe Geld, meistens erlebt dieses ein ständiges Kommen und Gehen. Gerade in Zeiten von flotten Zahlungsanbietern als auch Google und Apple Pay häufen sich Kleinbeträge, die mit Leichtigkeit ausgegeben. Das ist natürlich auch am Monatsende am Kontostand ersichtlich. „Kleinvieh macht bekanntlich auch Mist“.

Noch nie zuvor war es so leicht und rapide schnell möglich, Zahlungen zu tätigen. Sei es die kontaktlose Bezahlung mit Kredit- und Debitkarten oder die zahlreichen Mikrotransaktionen am Handy. Vorsicht ist hier geboten, denn diese Ausgaben summieren sich schnell. Wer vor einer Zahlung innehält und gut durchatmet, erspart sich unter Umständen diverse Kurzschlussreaktionen.

Damit nicht genug lauern speziell im Banking und im Internet zahlreiche Kostenfallen. In diesem Artikel haben wir ein paar Anregungen parat, die helfen, regelmäßige Kosten zu vermindern oder zu reduzieren.

Überprüfung der Hausbank – bieten Fintech-Banken eine Ersparnis?

Egal ob im In- oder Ausland, Bankgebühren können sich über das Jahr gerechnet dramatisch summieren. Auch wenn man seit vielen Jahren bereits Kunde ist, sollten die genauen Kosten für Leistungen der Hausbank überprüft werden. Wer beispielsweise viel im Ausland unterwegs ist, kann das Eröffnen eines FinTech-Kontos bei Anbietern wie Revolut oder Bunq überlegen. Viele der modernen Banken verrechnen geringere oder sogar gar keine Gebühren für Behebungen im EU-Ausland. Damit nicht genug verlangen viele dieser sogenannten Neo-Banken nicht einmal Kosten für die Kontoführung. Hier gibt es jede Menge Potenzial zum Sparen, welches man nicht außer Acht lassen sollte.

Netflix, Disney+ und Co.

Streaming löst Stück für Stück mittlerweile den guten alten Fernseher ab. Während Abos für Kabel-TV zurückgehen, erleben Streaming-Anbieter für Filme und Serien eine Renaissance. Mal neue Star Wars Serien hier mal The Boys dort – aber muss man deswegen alle Anbieter abonniert haben? Es ist nicht sinnvoll, alle Streaming-Anbieter gleichzeitig zu abonnieren. Man kann jede Menge sparen, wenn man die Abos nur so lange abschließt, bis die aktuelle Staffel gelaufen ist.

Finger weg von gebührenpflichtigen Handyspielen

Reduzieren Sie Gebühren für Handyspiele auf ein Minimum. In den seltensten Fällen stehen die Ausgaben zur Relation. Die Mikrotransaktionen können mit der Zeit echt ins Geld gehen. Stattdessen ist es sinnvoll, vollständige Spiele zu kaufen. Es gibt jede Menge spannender Top-Titel, welche vollwertige Spiele sind, ohne dass man für jede Kleinigkeit bezahlen muss. Spannend können auch die zahlreichen Casino-Spiele am Handy sein. Anstatt Geld für virtuelle Güter auszugeben, kann man hier auch echte Gewinne einfahren. Viele Bonusangebote wie 50 Freispiele ohne Einzahlung erleichtern den Einstieg.

Kostenfalle Smartphone: Überall lauern Gefahren unnötig Geld auszugeben.

Kosten für Apps und In-Game Mikrotransaktionen

Genauso wie bei den Streaming-Anbietern sollte man regelmäßig überprüfen, welche Abos für Sprachkurse oder andere Apps gerade am Laufen sind. Spotify und Audible sind toll, aber werden diese akut benötigt? Im Zweifelsfall einfach den Rotstift ansetzen und das Abo aus dem Play Store oder App Store kündigen.

Cleveres Online Shopping

Dieser klassische Trick funktioniert gut bei Artikeln, die man nicht dringend benötigt. Das Internet lockt dauernd mit spannenden Angeboten, dabei geht manchmal der reale Bezug zum echten Geld verloren. Wenn man einen Artikel online gefunden hat, eröffnet man ein Konto auf der Website des Händlers und legt dort die Produkte in den Einkaufswagen. Wer sich in Geduld hütet und priorisiert, spart und unterliegt keinen Kurzschlussreaktionen.

Man sollte nur wirklich benötigte Artikel sofort bestellen und den Rest im Einkaufswagen verweilen lassen. Möglicherweise erhält man ein Erinnerungs-E-Mail und in vielen Fällen wird zusätzlicher Rabatt angeboten, um den Kauf abzuschließen.

Augen auf: Wo lassen sich Rabatt-Codes finden?

Wer ein wenig Zeit investiert, um diverse Gutscheincodes zu finden, kann mit dieser Taktik tolle Schnäppchen machen. Sei es auf spezialisierten Seiten für Gutscheine oder auch über Social Media – bei manchen Einkäufen liegt das Einsparungspotenzial bei bis zu 20 %.

Mit dieser einfachen Methode schafft man zusätzliches Bewusstsein für Ausgaben und kann dauerhaft Kosten reduzieren.

Budget-Planung für Online-Einkäufe

Wenn das Geld im Moment knapp ist oder man versuchen möchte, Ersparnisse aufzustocken, lohnt es sich, ein Budget festzulegen. Wenn man einen Plan hat, kann man Verlockungen wie „kostenloser Versand ab einem Bestellwert von X“ oder rabattierte Produkte, die man nicht wirklich braucht, vermeiden.

Das Budget sollte eng mit der Einkaufsliste verknüpft sein. Die wesentlichen, nicht verhandelbare Artikel, welche man jeden Monat online kaufen muss, stellen sozusagen Fixkosten dar. Man sollte immer zwischen „Nice to haves“ und essenziellen Gütern unterscheiden.

Kosten sparen: Transparenz ist das höchste Maß aller Dinge

Eine gute Dokumentation aller Online- und Offline-Ausgaben führt zu einer komplexen Übersicht. Hier lassen sich unnötige Ausgaben vermeiden und das wahre Potenzial für Möglichkeiten zum Sparen ablesen. Hierzu gibt es jede Menge passender Apps, mit denen sich Ausgaben besser aufschlüsseln lassen.

Diese kleinen Finanztipps für zwischendurch wurden von unserer Gamblizard Mitarbeiterin Mathilda Schneider verfasst. Sie kennt die Risiken und Gefahren der Online-Welt im Speziellen und gibt immer wieder passende Ratschläge. Wenn Mathilda nicht gerade an neuen Spartipps schreibt, widmet Sie sich bei uns auch den Themen Kryptowährungen, Yoga und Forex Trading.