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Fachbegriffe bei Slotspielen erklärt

Online-Slots gehören mittlerweile zu den beliebtesten Videospielen überhaupt. Trotzdem gibt es noch viele Gamer der alten Schule, für die Slots ein Rätsel sind. Denn auch wenn das Spielprinzip an sich ganz einfach ist, gibt es dennoch jede Menge komplizierter Fachbegriffe, die nur Insider verstehen. Was bedeutet zum Beispiel die Volatilität eines Slotspiels? Wofür steht die Abkürzung RTP? Und wie liest man eine Auszahlungstabelle korrekt? Hier gibt es die Antwort auf diese Fragen.

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Warum sind Slotspiele so beliebt?

Für viele Gamer ist es nur schwer verständlich, warum virtuelle Spielautomaten so beliebt sind. Schließlich gibt es dabei keinerlei Möglichkeit, den Spielverlauf zu beeinflussen, es kommt einzig und allein auf das Glück an. Ein Blick auf die Vorzüge des Anbieters Hyperino verrät einige der Gründe. Dazu gehören unter anderem die große Vielfalt der Slotspiele, die in die Tausende geht. Auch Aktionen wie Cash-Freispiele tragen dazu bei, neue Fans zu gewinnen. Und nicht zuletzt sind Slots auch perfekt für mobile Geräte optimiert und erreichen damit einen großen Nutzerkreis.

RTP

Wenn ein Slotspiel getestet wird, fällt meist schon in den ersten paar Sätzen der Begriff RTP. Die Abkürzung steht für „return to player“ und lässt sich auf Deutsch mit Auszahlungsquote übersetzen. Sie beschreibt, wie viel seines Einsatzes der Spieler langfristig gesehen im Durchschnitt je Runde zurückerhält. Die RTP wird in Prozent ausgedrückt und nimmt meist Werte zwischen 85 % und 92 % an. Je höher dieser Wert, desto besser für den Spieler. Denn bei einer hohen RTP reicht das Guthaben im Schnitt deutlich länger.

Volatilität

Im Zusammenhang mit der RTP wird häufig auch die Volatilität genannt. Sie ist die zweite Kenngröße, die benötigt wird, um das Verhalten eines Spielautomaten zu verstehen. Allgemein lassen sich Slots in eine hohe, mittlere und niedrige Volatilität einteilen. Eine niedrige Volatilität bedeutet, dass besonders häufig Gewinne ausgeschüttet werden. Das klingt zunächst gut, hat aber auch eine Kehrseite. Denn je häufiger die Gewinne, desto niedriger fallen sie im Durchschnitt aus. Deshalb sind Slots mit einer hohen Volatilität besonders beliebt. Der Spieler geht hier zwar öfter leer aus, hat aber bessere Chancen auf einen großen Gewinn.

Auszahlungstabelle

Zu jedem Slotspiel gibt es eine Auszahlungstabelle, auf der die Spielregeln erklärt werden. Besonders wichtig sind dabei die Werte der jeweiligen Symbole. In der Regel werden dabei für jedes Symbol unterschiedlich hohe Beträge aufgelistet. Das sind die Multiplikatoren, mit denen der Einsatz im Falle eines Gewinns multipliziert wird. Je öfter ein Symbol in einer Gewinnkombination vorhanden ist, desto höher fällt auch der Multiplikator aus. Zu beachten ist, dass bei den meisten Spielen nur der jeweils höchste Gewinn in einer Linie ausgezahlt wird, die Beträge werden allerdings nicht addiert.

Einsatz und Gewinnlinien

Bei vielen Spielautomaten kann man auswählen, wie viele Gewinnlinien berücksichtigt werden sollen. Das ist eine einfache Methode, die Volatilität des Automaten während des Spiels zu steuern. Wenn die Anzahl der Gewinnlinien von 1 auf 10 erhöht wird, ist die Wahrscheinlichkeit eines Gewinns deutlich höher. Allerdings wird der Einsatz anteilig auf die verschiedenen Linien aufgeteilt, sodass die einzelnen Gewinne im Durchschnitt niedriger ausfallen, als wenn der gesamte Einsatz auf einer Linie liegt.