GAMESTOP – keiner will den „Laden“ kaufen

In den letzten Wochen geisterte vermehrt die Möglichkeit durch das Netz, GameStop stehe unmittelbar vor einem Verkauf. Doch wie das Unternehmen heute mitgeteilt hat, scheint niemand ein reges Interesse an dem Videospieleverkäufer zu haben. So rutschte die Aktie des US-amerikanischen Unternehmen gleich um 25 Prozent ab und liegt aktuell nur noch bei 11,59 USD.

GameStop hat die Bemühungen um einen Verkauf des Unternehmens aufgrund mangelnder Finanzierungsmöglichkeiten zu Bedingungen beendet, die für einen potenziellen Erwerber wirtschaftlich akzeptabel sind

Ganz ehrlich gesagt, sehen wir keine Zukunft für einen Videospiele-Händler wie in GameStop uns in Deutschland präsentiert. Auch wenn GameStop schon vor geraumer Zeit angekündigt hat in Zukuft sich auf das Kerngeschäft von Videospielen konzentrieren zu wollen. Aber auch Sammler-Editionen. Hiermit wird GameStop aber niemals an die glorreichen Zeiten vor der PlayStation 4 und Xbox One reichen. Zudem wächst der Markt von digitalen Verkäufen und der Handel mit gebrauchten Spielen stagniert schon seit Jahren. Schuld daran ist GameStop sicherlich auch selber, Spiele für ein Apfel und Ei anzukaufen und dann fast gleichwertig wie ein neues Spiel dem Kunden andrehen will.

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Viktor Kaczmarek
Seit Anbeginn der Datasette von Computergames begeistert. Spielt alles was sich bewegt und für Atmosphäre sorgt. Nimmt gerne Peripherie unter die Lupe und auch auseinander, es bleiben immer Schrauben übrig. Germany 48.406558, 9.791973