Bild: Broken Mirror Games

I Hate This Place: Elena’s Edition ab sofort für PS5 und Nintendo Switch erhältlich

Fans von Survival-Horror und düsteren Comic-Welten dürfen sich freuen: Die physische Elena’s Edition von I Hate This Place ist ab sofort für PlayStation 5 und Nintendo Switch erhältlich. Verantwortlich für die Veröffentlichung der exklusiven Box-Version zeichnet Meridiem, während das Spiel von Rock Square Thunder entwickelt und von Feardemic in Zusammenarbeit mit Skybound Entertainment digital veröffentlicht wurde.

Mit seinem markanten Comic-Look, einer ordentlichen Portion 80er-Jahre-Horror und klassischen Survival-Mechaniken will der Titel Horror-Fans in eine albtraumhafte Welt voller Monster, Geheimnisse und tödlicher Gefahren entführen.

Exklusive Inhalte der Elena’s Edition

Die Elena’s Edition ist aktuell die einzige physische Version des Spiels und richtet sich insbesondere an Sammler. Neben dem Hauptspiel enthält die Box mehrere exklusive Extras:

  • Das vollständige Spiel für PS5 oder Nintendo Switch
  • Ein spezielles Effekt-Cover
  • Einen geheimen Brief von Elena
  • Ein hochwertiges Artbook

Damit bietet die Edition einige interessante Boni für Fans des Spiels und der zugrunde liegenden Comic-Vorlage.

Basierend auf der preisgekrönten Comic-Reihe

Die Inspiration für I Hate This Place stammt von der gleichnamigen Comic-Serie von Kyle Starks und Artyom Topilin, die für den renommierten Eisner Award nominiert wurde.

Im Spiel schlüpfen Spieler in die Rolle von Elena. Nachdem sie gemeinsam mit einer Freundin versehentlich eine bösartige übernatürliche Macht entfesselt hat, beginnt ein erbitterter Überlebenskampf. Die einst vertraute Umgebung verwandelt sich in einen Albtraum voller grotesker Kreaturen und verzerrter Realitäten.

Tagsüber sammeln, nachts überleben

Gameplay-technisch setzt I Hate This Place auf klassische Survival-Horror-Elemente mit starkem Fokus auf Crafting und Ressourcenmanagement.

Spieler durchstreifen die gefährliche Rutherford Ranch, erkunden verlassene Städte, düstere Wälder und verseuchte Bunker, um Materialien zu sammeln und ihre Überlebenschancen zu verbessern. Aus den gefundenen Ressourcen lassen sich Ausrüstung, Werkzeuge und Verbesserungen für das eigene Lager herstellen.

Besonders spannend: Der dynamische Tag-Nacht-Wechsel verändert die Spielwelt erheblich. Während tagsüber die Vorbereitung im Vordergrund steht, werden die Nächte zum echten Horrortrip. Feindliche Kreaturen werden aggressiver, zahlreicher und deutlich gefährlicher.

Geräusche können Leben retten – oder kosten

Ein weiteres Highlight ist das Sound-basierte Gegnerverhalten. Viele Monster orientieren sich ausschließlich an Geräuschen und machen jede unüberlegte Aktion zu einem Risiko.

Anstatt auf offene Konfrontationen zu setzen, profitieren Spieler von vorsichtigem Vorgehen und cleveren Ablenkungsmanövern. Geräusche können gezielt eingesetzt werden, um Gegner in Fallen zu locken oder sichere Fluchtwege zu schaffen.

Dieser Fokus auf Stealth und strategisches Überleben sorgt für eine konstante Spannung und hebt das Spiel von vielen Genre-Kollegen ab.

Comic-Optik mit 80er-Jahre-Horror-Flair

Optisch präsentiert sich I Hate This Place mit kräftigen Farben, markanten Comic-Zeichnungen und einem Stil, der direkt aus den Horrorfilmen und Comics der 1980er-Jahre stammen könnte.

Die Mischung aus düsterem Horror, schwarzem Humor, übernatürlichen Bedrohungen und stilisierter Gewalt verleiht dem Titel eine eigene Identität und dürfte besonders Fans ungewöhnlicher Horror-Erlebnisse ansprechen.

Mit seiner Kombination aus Survival-Horror, Crafting-Systemen, Stealth-Gameplay und markanter Comic-Inszenierung könnte I Hate This Place für Horror-Fans eine der spannendsten Indie-Veröffentlichungen des Jahres werden.

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