Krieg, Erinnerung und Verdammnis: WARFRAME kehrt mit „The Old Peace“ an den Ursprung des Grauens zurück

Digital Extremes veröffentlicht kostenlos das bisher ambitionierteste Story-Kapitel von Warframe – und schickt die Community endlich nach Tau.

Der Krieg war nie vorbei – er wurde nur vergessen. Mit „The Old Peace“, dem neuen großen Narrativ-Update für Warframe, öffnet Digital Extremes heute ein lange verschlossenes Kapitel der über zehnjährigen Sci-Fi-Saga. Das Update ist ab sofort kostenlos auf allen Plattformen verfügbar und markiert einen der bedeutendsten Wendepunkte in der Geschichte des Spiels.

Seit Jahren spekuliert die Community über das geheimnisvolle Tau-System – jetzt wird es endlich Realität. In einer aufwendig inszenierten, cineastischen Quest reisen Spieler in eine ferne Vergangenheit, zu einer brüchigen Friedenszeit zwischen Orokin und Sentients. Erinnerungen an Verrat, Opfer und verlorene Menschlichkeit prägen „The Old Peace“ und verbinden Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Origin-Systems.

Eine Geschichte, die weh tut – im besten Sinne

Im Mittelpunkt steht die neue Story-Quest „The Old Peace“, die Veteranen nach Abschluss von The Lotus Eaters direkt im Kodex starten können. Neue Spieler werden ebenfalls abgeholt: Nach The Teacher Quest lassen sich zwei neue Spielmodi freischalten – mit leichten Spoilern, aber vollem Gameplay-Zugang.

Digital Extremes nutzt erstmals einen kompletten grafischen Remaster für Operator und Drifter, um die emotionale Wucht der Erzählung sichtbar zu machen. Gesichter, Körper, Mimik – alles wirkt persönlicher, verletzlicher und realer als je zuvor.

Creative Director Rebecca Ford bringt es auf den Punkt:

„Mit The Old Peace wollen wir endgültig beantworten, was ‚Warframe‘ eigentlich bedeutet – und was der Krieg den Menschen dahinter gekostet hat.“

Zwei neue Spielmodi: Zeitdruck und Abstieg in die Hölle

Auch spielerisch dreht „The Old Peace“ an der Eskalationsschraube:

  • The Perita Rebellion: 12 Minuten, maximale Intensität. Drei Missionsvarianten, ein neuer Gegner-Faction-Mix namens The Anarchs und ein finaler Bosskampf entscheiden über Ruhm oder Untergang. Wer clever spielt, sammelt Buffs und Belohnungen – wer zögert, stirbt.
  • Descendia: Ein albtraumhafter Turm mit 21 Ebenen, wöchentlich neu generiert. Spieler kämpfen sich Etage für Etage tiefer hinab, belastet von sogenannten Penance-Modifikatoren. Checkpoints, temporäre Segen und das mysteriöse Devil’s Triad machen den Modus zu einem der forderndsten Endgame-Erlebnisse, die Warframe je hatte.

Der Teufel betritt das Schlachtfeld

Mit Uriel, dem 63. spielbaren Warframe, hält dämonische Macht Einzug. Als fliegender Kommandant beschwört er niedere Dämonen, setzt Gegner in Brand und nutzt mit dem Bajonett erstmals eine Hybrid-Waffe, die Primär- und Nahkampfslot vereint. Uriel ist entweder direkt per Platinum oder vollständig erspielbar – Warframe bleibt sich treu.

Dazu kommen neue Protoframes, ein erweitertes Romance-System, legendäre Focus-Ultimates (Tauron Strikes) für alle fünf Schulen sowie Gyre Prime inklusive neuer Prime-Waffen aus der goldenen Orokin-Ära.

„The Old Peace“ ist kein gewöhnliches Update. Es ist ein Statement.
Warframe erinnert sich – und zwingt seine Spieler, sich ebenfalls zu erinnern: an Krieg, Schuld, Opfer und Hoffnung. Für Fans der Lore ist dieses Update Pflicht. Für Neueinsteiger ein düsterer, aber faszinierender Einstieg in eines der komplexesten Sci-Fi-Universen im Gaming.

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