Mit Hungry Horrors ist ab sofort ein ungewöhnliches Karten-Abenteuer im Early Access auf Steam verfügbar. Das neue Spiel von Clumsy Bear Studio setzt auf einen frischen Ansatz im Deckbuilder-Genre: Statt Monster zu bekämpfen, müssen Spielende sie füttern – und zwar rechtzeitig.
Füttern statt Kämpfen
In Hungry Horrors gibt es keinen klassischen Kampf. Jede ausgespielte Karte steht für ein Gericht, jede Runde ist ein Wettlauf gegen den Hunger der furchteinflößenden Kreaturen. Ziel ist es, die sogenannten Horrors satt zu halten, bevor sie den Spielenden selbst erreichen. Inspiriert von britischer und irischer Folklore treffen Spieler dabei auf bekannte Sagengestalten wie den kopflosen Reiter Dullahan, Jenny Greenteeth oder Queen Mab.
Inhalte zum Start des Early Access
Zum Start bietet die Early Access-Version bereits einen beachtlichen Umfang. Spielbar sind fünf unterschiedliche Biome – Höhlen, Wälder, Moore, Wiesen und eine Stadt – ergänzt durch Dungeon und Küche. Insgesamt warten 20 Horrors, 42 traditionelle Gerichte nach realen Rezepten aus Großbritannien und Irland sowie acht legendäre Figuren wie Herne the Hunter oder der Wulver.
Dazu kommen Gewürze, Kochutensilien, Tränke und Artefakte, die den Spielstil verändern. Der Fortschritt erfolgt über das „Book of Taliesin“, das neue Mechaniken freischaltet und zukünftige Durchläufe stärkt. Ein besonderes Detail: Jede Kreatur verfügt über eine eigene, einzigartige Fatality-Animation.
Preis, Rabatt und Bundles
Hungry Horrors kostet regulär 11,99 US-Dollar beziehungsweise 10,95 €, zum Start gibt es jedoch zwei Wochen lang einen Rabatt von 30 Prozent. Zusätzlich profitieren Spieler von weiteren Vergünstigungen, wenn sie bestimmte andere Indie-Titel auf Steam besitzen – darunter bekannte Genrevertreter wie Backpack Hero oder Luck Be a Landlord.
Community-Feedback prägt die Weiterentwicklung
Clumsy Bear Studio setzt im Early Access gezielt auf das Feedback der Community. Geplant sind regelmäßige Updates mit neuen Gebieten, Kreaturen, Gerichten und erzählerischen Inhalten. Erste Pressestimmen fallen bereits positiv aus und loben vor allem den kreativen Umgang mit Genre-Konventionen sowie die gelungene Verbindung aus Mechanik, Humor und Thema.
Mit seinem kochbasierten Gameplay und dem starken Folklore-Bezug positioniert sich Hungry Horrors schon jetzt als eine der originelleren Indie-Neuerscheinungen im Karten-Genre.







