Bild: Square Enix

[ PS5 TEST ] FINAL FANTASY 7 REMAKE Intergrade

Mit Final Fantasy 7 Remake Intergrade beschert publisher Square Enix dem legendären JRPG ein PS5-Upgrade – Samt Story-Add-On InterMission. Ob sich der erneute Ausflug auch 2021 noch lohnt, erklären wir ausführlich im Test.

Ersteindruck
Mehr als eine bloße Neuauflage

Wenn man die Originalversion von Final Fantasy 7 im Jahr 2021 spielt, sieht man ein Spiel mit der Energie von jemandem, der versucht, mit den Mitteln eines Puppentheaters einen Blockbuster zu erschaffen. Die Vision und der Umfang eines Epos waren immer da, doch die Technologie steckte damals noch in den Kinderschuhen. Es ist diese Spannung, die Charaktere und die Geschichte, die das Originalspiel aus dem Jahr 1997 immer noch zu einem der interessantesten Erlebnisse seiner Zeit macht. Die Hardware war für die damalige Zeit sehr leistungsfähig, aber das Team wollte – und brauchte wahrscheinlich – noch mehr.

Was passiert also, wenn diese technischen Beschränkungen weg sind, ersetzt durch 23 Jahre Fortschritt? Final Fantasy 7 Remake passiert! Die Entwickler von Square Enix verstehen die Neuauflage auch nicht einfach als aufgehübschte Wiederbelebung des Originals. Es soll noch viel mehr sein. Man möchte die vorgegebenen Rahmen sprengen und die Geschichte neu erzählen und Dinge ändern, an die sich die Erschaffer bereits vor über 20 Jahren gestört haben.

Das Remake nimmt die ersten sechs Stunden des Originalspiels – also den Teil, der komplett in der Stadt Midgar spielt – und erweitert sie zu einer etwa 40-stündigen Erzählung. Der Rest der Geschichte von Final Fantasy 7 wird in zukünftigen Spielen erzählt werden. Und obwohl sie mit einigen neuen erzählerischen Abstechern verschönert wird, sind die groben Züge der Geschichte größtenteils die gleichen.

Die Charaktere
Deutlich mehr Tiefe und Persönlichkeit

Die meiste Zeit spielen wir als Cloud Strife, ein zurückhaltender Söldner mit stacheligem blondem Haar und einer mysteriösen Vergangenheit. Cloud schließt sich einer Gruppe namens Avalanche an, die entweder mutige Widerstandskämpfer oder feige Öko-Terroristen sind, je nachdem, wen man in Midgar fragt. Um zu verhindern, dass die Shinra Electric Power Company den Planeten mit einer wichtigen natürlichen Ressource namens Mako aussaugt, machen sich die Mitglieder der Avalanche auf, die mächtigen Konzernleiter der Shinra wachzurütteln, indem sie das Kraftwerk sprengen. Cloud hingegen, ist unideologisch und unpolitisch, zumindest am Anfang. Er ist nur wegen des Geldes da.

Clouds Charakterisierung ist hier knifflig und nur teilweise gelungen. Er muss emotional distanziert sein, weil seine Unerreichbarkeit ein entscheidender Teil seines Charakterbogens ist, aber er muss auch unsere Aufmerksamkeit als zentrale Figur der Erzählung halten. Und während das Originalspiel es schaffte, Cloud durch seine komplette Reise als Charakter zu führen, bleibt das Remake, bei dem Cloud hängen, den wir am Anfang dieser Reise kennen. Er fühlt sich zu oft wie ein unbeschriebenes Blatt an, ein Stellvertreter für einen allgemeinen „Helden“-Charakter, aber zum Glück ist er von viel ausdrucksstärkeren Charakteren umgeben, die das meiste davon auffangen.

Da ist Barret, der Leiter der Avalanche. Barret fühlte sich immer wie ein grobschlächtiger Stereotyp an, mit seiner Tendenz zu wütenden Ausbrüchen und konfrontativer Sprache. Dieser Stereotyp definierte Barret damals nicht vollständig, und das tut er auch jetzt nicht. Im Remake bekommen wir mehr Zeit, um zu sehen, wie zärtlich er mit seiner Tochter Marlene umgeht, und während viele von uns früher bei seinen wütenden Vorträgen über das Schicksal des Planeten vielleicht mit den Augen gerollt haben, ist es jetzt viel einfacher, sich mit seiner gerechten Empörung über eine Firma zu identifizieren, die die Welt aggressiv in eine ökologische Krise treibt, von der sie sich nicht mehr erholen kann.

Tifa war schon immer mein Lieblingsmitglied in der Avalanche-Crew, weil sie sich nicht unterkriegen lässt und ein starkes Auftreten hat, ebenso wie Aerith, das Blumenmädchen, das eine tiefe Verbindung zum Planeten hat und eine entscheidende Rolle in seinem Schicksal spielen wird. Mit der Zeit wird Cloud immer persönlicher in Avalanches Kampf verwickelt und findet heraus, dass eine Figur, die in seiner Vergangenheit eine mysteriöse Rolle gespielt hat, der rätselhafte Sephiroth, auf seiner eigenen zerstörerischen Suche im Namen des Planeten ist.

Wo das Remake großartige Arbeit leistet, um unser Verständnis der Charaktere aus dem Originalspiel zu bereichern, ist bei Biggs, Wedge und Jessie, den unterstützenden Mitgliedern der Avalanche, die in der Originalfassung nur vage Charakterskizzen waren. Ein früher Abstecher zum Haus von Jessies Eltern lässt uns hier nicht nur ein Vorstadtviertel sehen, in dem die Menschen im Vergleich, zu denen in den Slums unten in relativem Luxus leben, er gibt uns auch ein klares Gefühl dafür, wofür Jessie kämpft und was sie persönlich für ihre politischen Ideale geopfert hat. Selbst die Menschen, die zumindest oberflächlich von der bestehenden Machtstruktur profitieren, haben Grund, diese zu stürzen.

Die Möglichkeit, früh mehr Zeit mit diesen Charakteren zu verbringen, wird später in der Geschichte entscheidend, wenn der Kampf zwischen Shinra und Avalanche eskaliert und die Möglichkeit, dass einige Charaktere sterben könnten, realer wird. Mehr Charaktere sind jetzt menschlicher, und das erhöht den Einsatz der Geschichte erheblich, obwohl die Bosskämpfe alles tun, um dieses Gefühl der Dringlichkeit zu entkräften.

Gameplay
Neues Kampfsystem mit mehr Tempo

Das Remake tauscht die verschiedenen, meist statischen Kameraperspektiven des Originals gegen eine modernere und heute übliche Third-Person-Perspektive ein. Die Charaktere haben mehr Freiheit, Emotionen zu zeigen, dank der enormen Menge an Details, die durch die moderne Hardware möglich sind.

Die Kämpfe finden jetzt in Echtzeit statt, eine große Veränderung gegenüber dem rundenbasierten Design des Originals. Die ATB-Anzeige (Active Time Battle) füllt sich, wenn wir angreifen oder Schaden nehmen und volle Segmente können dann verwendet werden, um Zauber zu wirken, Gegenstände zu benutzen oder unsere Spezialfähigkeiten zu nutzen.

Wir steuern immer nur einen Charakter direkt, aber können nach Belieben zwischen den anderen Gruppenmitgliedern wechseln, und die Zeit verlangsamt sich, wenn wir Menüs aufrufen, um die ATB-Ladungen auszugeben oder Befehle an andere Charaktere zu erteilen.

Der Kampf wird oft zu einer einfachen Angelegenheit, wenn man die Fähigkeit „Analyse“ einsetzt, um die elementaren Schwächen eines Gegners zu erkennen und anschließend diese Schwächen mit Magie ausnutzt, um seine Taumelanzeige zu füllen und dann wie wild auf ihn einprügelt, um ihn zu erledigen.

Die Bosskämpfe spielen eine größere Rolle denn je. Praktisch jeder Bosskampf gegen einen riesigen Mech oder einen bösartigen Geist ist eine mehrstufige Angelegenheit, bei der man spürt, wie sich unser Team ins Zeug legen muss, wenn der Kampf sich mehr und mehr zuspitzt und der Feind von einem Angriffsmuster zum nächsten wechselt. Im Laufe des Spiels treffen wir dann immer wieder auf Gegner, die ganz anders funktionieren als die vorherigen auf unserer Reise. Plötzlich ist etwa ein Bossgegner anfällig für einen Elementarschaden, den wir bisher nicht ausgerüstet haben oder wir merken, dass wir unseren Spielstil verändern und etwas mehr in die Defensive gehen müssen. Dadurch sind wir gezwungen, zwischen den aktiven Mitgliedern unserer Gruppe hin- und herzuwechseln und die Zusammenstellung unserer Ausrüstung oft zu ändern. Ein zweischneidiges Schwert, denn einerseits wirkt es durchaus herausfordernd, wenn wir immer wieder unsere eigene Spielweise überdenken müssen und es uns nicht allzu bequem mit einer Taktik machen können, doch andererseits birgt das auch die Gefahr, dass der Spielfluss regelmäßig mit eben jenen Anpassungen unterbrochen wird und wir mehr Zeit in den Menüs verbringen als im tatsächlichen Spiel.

Das Remake fügt auch Nebenquests zu unserem Ausflug nach Midgar hinzu, aber ihr Effekt auf das Gesamterlebnis der Geschichte ist vernachlässigbar. Spannende Nebenquests können eine Möglichkeit sein, unser Gefühl für die Welt und die Menschen, die dort leben, zu vertiefen, aber nur, wenn sie gut eingesetzt werden. Die Nebenquests im Remake sind ungeschickt vom Rest des Spiels abgegrenzt.

An einigen Stellen, typischerweise bei der Ankunft in einer neuen Stadt, haben wir die Möglichkeit, den Fortgang der Haupthandlung für eine Weile zu unterbrechen und Besorgungen für andere Leute zu machen, aber diese Möglichkeit schließt sich in dem Moment, in dem wir uns entscheiden, die Hauptquest wieder aufzunehmen. Dieses Format verhindert, dass sich die Quests wie ein organischer, integrierter Aspekt der Welt und des Lebens der Menschen anfühlen.

Und deren Inhalt ist einfach nicht sehr interessant gewählt. Einmal müssen wir Katzen an verschiedenen Stellen in den Slums finden und ein andermal eine generische „Gehe-irgendwohin-und-töte-die-Monster“-Quest für einen NPC erledigen. Mit anderen Worten, es handelt sich um Füllmaterial.

Etwas, was Final Fantasy 7 Remake ebenso von weiteren Serienablegern unterscheidet ist, dass wir auf unserer Reise oft sehr stark an die Hand genommen werden. Eine freie Welterkundung existiert praktisch nicht. Wie auch bereits im Original, befinden wir uns im Remake auf einer sehr linear erzählten Story, die mit linear gestalteten Leveln einhergeht.

Grafik & Sound
Dank PS5-Hardware schöner denn je

Grafisch haben wir mit Final Fantasy VII Remake bereits auf der PS4 eines der wohl schönsten Spiele der gesamten Konsolengeneration zu sehen bekommen, mit dem PS5-Upgrade entfalten sich die stimmungsvollen Kulissen und die detaillierten Charaktere vollkommen. Und dabei ist Square Enix sogar das Kunststück gelungen, fantastische Optik mit dem visuellen Charme des Originals zu kombinieren. Jeder Ort, jeder Platz und jedes Detail, dass man aus dem Original vielleicht noch in Erinnerung hat, findet sich auch im Remake und lässt ein großartiges Gefühl von Nostalgie und „die gute, alte Zeit“ aufkommen. Die raue Welt von Final Fantasy VII Remake ist einfach nur imposant in Szene gesetzt und lässt erahnen was uns in den folgenden Teilen bevorsteht.

Wenn es um Sound, speziell um Musik, geht, macht Square Enix niemand etwas vor. Um es kurz zu machen: Es gibt Perfektion und die finden wir im Soundtrack von Final Fantasy 7 Remake. Ob es nun die Titelmelodie ist, die treibende Musik in Kämpfen und actiongeladenen Zwischensequenzen oder melancholische Melodien in emotionalen Momenten… Alles passt perfekt zum Spielgeschehen und wertet die ansonsten sowieso schon phänomenale Atmosphäre noch weiter auf.

Wir möchten an dieser Stelle auch mal eine Sache loben, die oft ein wenig vernachlässigt wird: Die Synchronisation. In Deutschland haben wir zwar generell hochwertige Synchros aber was man hier abgeliefert hat, ist einfach nur fantastisch. Jede einzelne gesprochene Zeile geht ins Herz und sorgt in dieser sowieso schon tollen Atmosphäre für ein gewisses Extra, das man sonst nur selten in Spielen erlebt. Besonders die Stimme von Aerith hat es uns angetan. Was Schauspielerin Manja Doering, die unter anderem schon Jodie in Beyond: Two Souls ihre Stimme geliehen und auch im Film Final Fantasy VII: Advent Children Aerith gesprochen hat, hier mit ihrer Stimme anstellt, ist einfach nur der Wahnsinn. Zwar ist auch die Synchronisation aller anderen Charaktere fantastisch, aber in Aerith’s Stimme steckt irgendwas Besonderes, das sich nur schwer beschreiben lässt.

Ein wenig getrübt werden die tollen Stimmen dann von dem Umstand, dass die Sounds längst nicht immer gut aufeinander abgestimmt sind. Innerhalb der Story und den zahlreichen Dialogen finden wir immer wieder Szenen vor, in denen die Stimmen viel zu leise ausgegeben werden, während Umgebungsgeräusche und Musik sich dominant in den Vordergrund drängen. Das Gesagte geht dabei unter und die Stimmung der Dialoge leidet. Auch mit den Audioreglern in den Optionen lässt sich dieses Problem nicht beheben. Es ist ein Design-technisches Problem, dass so auch schon mit der PS4-Version bestand und auch jetzt, in der PS5-Version, nicht behoben wurde. Was uns ehrlicherweise wirklich enttäuscht.

Was ist neu in der PS5-Version
Die einzig wahre Version von Final Fantasy 7 Remake

Das Wichtigste einmal vorweg: Käufer der PS4-Version bekommen das PS5-Upgrade gratis als Download aus dem PlayStation-Store. Doch all jene, die Final Fantasy 7 Remake im März 2021 gratis für PlayStation Plus erwerben konnten, bekommen das PS5-Upgrade NICHT ohne zusätzliche Kosten!

Die grafischen Verbesserungen der PS5-Version können sich wirklich sehen lassen. Besonders Texturen wirkten bisher oft matschig oder wurden sichtbar spät in die Spielwelt geladen, ebenso wie ganze Objekte sichtbar spät ins Spiel geladen wurden und störend aufpoppten. Das wurde mit der potenteren und vor allem schneller arbeitenden Hardware der PS5 vollends behoben. Auch die Texturen haben nochmal ein Workover erhalten und wirken nun deutlich schärfer und lebensechter.

Das tolle Charakterdesign war ohnehin immer eines der Aushängeschilder von Final Fantasy 7. Umso schöner wirkt das nun mit Grafik-Upgrade. Selbst kleine Details wie Hautporen und Falten lassen die Gesichter der Charaktere nun noch lebensnaher erscheinen. Auch die Lichteffekte bekommen nun mehr Volumen und Tiefe verliehen, was die allgemeine Atmosphäre stimmungsvoller und natürlicher erscheinen lässt.

In den Optionen haben wir nun die Wahl zwischen einem Grafikmodus, der uns native 4K-Auflösung und eine Bildrate von über 30 Frames beschert und einem Performance-modus, der eine leicht reduzierte Auflösung mit Checkerboard 4K liefert und dafür sehr flüssige 60 Frames.

Auch das haptische Feedback des Dualsense-Controllers wird nun unterstützt, doch hält sich das in engen Grenzen und fällt während des Spielens kaum auf. Die Fan-Wünsche eines integrierten Fotomodus wurden von den Entwicklern erhört. Der Fotomodus bietet zahlreiche Anpassungsmöglichkeiten gute Bilder einzufangen. Die Ladezeiten wurden mit der PS5-version drastisch reduziert. Auf der PS4 wurden die oft unangenehm langen Ladezeiten kritisiert, die uns beispielsweise nach einem Game Over über eine Minute warten ließen, bevor wir uns erneut ins Spiel stürzen durften. Dank der superschnellen SSD der PS5 lädt das Spiel beinahe auf der Stelle. Im Schnitt beträgt die Ladezeit gerade einmal 2 bis 3 Sekunden!

Parallel zur PS5-version hält ebenso die Story-Erweiterung InterMission Einzug ins Spiel. Mit InterMission erleben wir die Abenteuer von Yuffie, einer jungen aufgeweckten Kämpferin, die sich später den Avalanche anschließen wird. Mit ihrem treuen Begleiter Sonos erleben wir in zwei zusätzlichen Kapiteln und einer Gesamtspielzeit von sechs bis acht Stunden eine weitere Sicht auf die Geschehnisse rund um Midgar.

Fazit
Ein mehr als gelungenes PS5-Upgrade



Die größte Stärke der Neuauflage von Final Fantasy 7 ist wohl, wie gekonnt sie den Charme und die Schönheit des legendären Originalspiels von 1997 in die heutige Zeit transportiert und um viele gelungene Elemente erweitert. Final Fantasy 7 Remake ist dabei nur der Auftakt einer mehrteiligen Reihe, mit dem die umfangreiche Geschichte um Cloud, seinen Freunden und Sephiroth neu interpretiert wird. Die zusätzliche Spielzeit tut vor allem der Story und der Charakterentwicklung sehr gut. Es gelingt uns nun besser denn je uns in die Charaktere hineindenken zu können. Zu verstehen, wer sie sind und was sie antreibt.

Das Kampfsystem präsentiert sich dabei dynamisch, modern und flott, wenn auch mit einigen Schwächen. Innerhalb des Spielgeschehens sind die Bosskämpfe wohl das große Highlight unseres Abenteuers und markieren eine teils knackige Herausforderung, in denen wir unseren Spielstil immer wieder umdenken müssen, auch mit der Gefahr, etwas zu viel Zeit in den Menüs zu verbringen.

Das PS5-Upgrade verbessert das Spielgefühl noch einmal merklich. Die matschigen Texturen der PS4-Version gehören nun der Vergangenheit an und besonders in butterweichen 60 Bildern pro Sekunde wirken die schön choreografierten Kämpfe noch einmal besonders spektakulär. InterMission führt nicht nur Yuffie als charismatische Heldin ein, das etwa achtstündige Add-On ist auch insgesamt ein sehr unterhaltsamer und spielenswerter Ausflug nach Midgar.
Die PS4-Version von Final Fantasy 7 Remake hat uns letztes Jahr bereits ins Staunen und Schwärmen versetzt, Final Fantasy 7 Remake Intergrade auf der PS5 ist das Sahnehäubchen.

FINAL FANTASY VII REMAKE INTERGRADE (PS5) + EXCLUSIVE STEELBOOK
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