Wenn Gaming, Musik und Social Hubs verschmelzen, entsteht mehr als nur ein Live-Service-Update. Ubisoft zeigt mit Riders Republic, wie In-Game-Events zur digitalen Festivalexperience werden – inklusive Twitch, Creator-Kultur und Social-Media-DNA.
Ubisoft hebt das Social-Erlebnis in Riders Republic auf ein neues Level. Seit dem 19. Dezember verwandelt sich die Extremsport-Spielwiese in eine interaktive Musik-Arena: Gemeinsam mit dem französischen Musiker und Produzenten Myd feiert das Spiel sein erstes großes In-Game-Musik-Event – pünktlich zum Start von Season 17.
Im Zentrum steht dabei nicht nur neuer Content, sondern ein klares Signal: Games sind längst mehr als Spielplätze – sie sind soziale Plattformen.
Musik trifft Action-Sport – direkt im Spiel
Spielerinnen und Spieler können während des Events gleich drei Tracks von Myd erleben, darunter ein exklusiver Remix von „Make Me Feel Alive“, der speziell für Riders Republic produziert wurde. Die Musik ist dabei kein bloßes Hintergrund-Feature, sondern integraler Bestandteil des Erlebnisses.
Besonders auffällig: Unter der Kuppel des Social Hubs „The Deck“ finden In-Game-Konzerte statt, die den Treffpunkt der Community in eine virtuelle Festivalbühne verwandeln. Wer hier fährt, trickst oder einfach abhängt, tut das im Takt elektronischer Beats – ganz im Sinne von Riders Republics lockerem, chaotischem Spirit.
Cosmetics, Community und Creator-Fokus
Wie es sich für ein modernes Live-Service-Spiel gehört, winken auch exklusive Rewards:
Ein limitiertes Myd-T-Shirt im Weihnachtskalender sowie ein DJ Bike im Myd-Design machen das Event auch optisch zu einem Statement.
Parallel dazu setzt Ubisoft stark auf Creator- und Streaming-Kultur. Zum Eventstart lädt ein Twitch-Livestream auf twitch.tv/ubisoft gemeinsam mit Myd und Special-Guest-Kreatoren dazu ein, zusammen zu fahren, zu chillen und Musik zu genießen. Kein klassisches Marketing-Event, sondern bewusst niedrigschwellig – ganz im Stil moderner Social Spaces.
„Ich liebe es, Welten zu verbinden“
Myd selbst beschreibt die Kooperation als kreativen Spielplatz:
„Ich liebe es, Welten miteinander zu verbinden – Musik, Gaming und Kreativität. Riders Republic ist der perfekte Spielplatz dafür.“
Dass diese Verbindung funktioniert, zeigen auch die Zahlen: Myds Track „The Sun“ kommt bereits auf 139 Millionen Streams. Das In-Game-Event markiert einen weiteren Meilenstein auf dem Weg zum Album „Mydnight“, während der Künstler parallel durch die USA tourt und sich auf Europa-Shows in Glastonbury und Ibiza vorbereitet.
Gaming als Social Network?
Mit dem Event unterstreicht Ubisoft einen Trend, der sich seit Fortnite-Konzerten und Metaverse-Debatten immer stärker abzeichnet:
Games entwickeln sich zu sozialen Ökosystemen, in denen Musik, Community, Creator und Marken nahtlos ineinandergreifen.
Riders Republic nutzt seine offene Struktur gezielt als digitalen Treffpunkt – inklusive Shared Experiences, Livestreams und Social-Hub-Design. Für viele Spieler:innen ersetzt das längst klassische Social Media: Man trifft sich nicht mehr im Feed, sondern im Spiel.






