Bild: Team 17

Rogue Point verlässt den Early Access: Koop-Shooter startet mit neuen Maps, Waffen und Mod-Support

Nach einer erfolgreichen Early-Access-Phase ist es soweit: Crowbar Collective und Team17 haben den Koop-Shooter Rogue Point offiziell in Version 1.0 auf Steam veröffentlicht. Der taktische Multiplayer-Titel setzt auf intensive Einsätze für bis zu vier Spieler, bei denen Teamwork, Kommunikation und präzises Vorgehen über Sieg oder Niederlage entscheiden.

Zum vollständigen Release spendieren die Entwickler dem Spiel umfangreiche neue Inhalte – darunter eine zusätzliche Karte, neue Waffen, kosmetische Items, einen brandneuen Bossgegner und umfassenden Mod-Support.

Neue Karte fordert taktisches Vorgehen

Mit der Clinic erweitert Rogue Point seine Einsatzgebiete auf insgesamt fünf Schauplätze. Enge Flure, verwinkelte Räume und eingeschränkte Sichtlinien machen die neue Karte zu einer echten Herausforderung für eingespielte Teams.

Neben der Clinic stehen weiterhin folgende Einsatzorte zur Verfügung:

  • Airport
  • Mall
  • Office
  • Oil Rig
  • Clinic (neu)

Dank des Parametric Design Systems verändern sich Aufbau und Missionsverlauf bei jedem Durchgang, wodurch Einsätze abwechslungsreich bleiben und immer neue Strategien gefragt sind.

Drei neue Waffen erweitern das Arsenal

Mit Version 1.0 wächst auch die Waffenauswahl. Spieler können künftig auf drei zusätzliche Feuerwaffen zurückgreifen:

  • Mule – kompakte Schrotflinte für kurze Distanzen
  • KT50 – halbautomatischer Karabiner
  • A1M – halbautomatisches Präzisionsgewehr für mittlere und größere Entfernungen

Abgerundet wird das Update durch neue kosmetische Gegenstände wie eine Kettenrüstung, eine Sicherheitsuniform und ein Labor-Outfit.

Neuer Boss bringt Feuer ins Gefecht

Für erfahrene Einsatzteams wartet mit dem MERX-Boss „Oil Rig“ eine neue Endgame-Herausforderung. Der flammenwerfende Gegner setzt Spieler permanent unter Druck und verlangt schnelles Reagieren sowie koordinierte Teamarbeit, um den Einsatz erfolgreich abzuschließen.

Mod-Support eröffnet neue Möglichkeiten

Ein besonderes Highlight des finalen Releases ist der vollständige Mod-Support. Spieler können eigene Karten erstellen, bestehende Levels anpassen oder sogar komplette Kampagnen entwickeln.

Die erstellten Inhalte lassen sich direkt über den Steam Workshop veröffentlichen. Tritt ein Spieler einer Lobby mit einer Community-Map bei, wird diese automatisch heruntergeladen – ein komfortables System, das den Einstieg in Fan-Inhalte deutlich erleichtert.

Koop steht weiterhin im Mittelpunkt

Rogue Point bleibt seinem Kernkonzept treu: Vier Spieler kämpfen gemeinsam gegen die MERX-Söldner, teilen Ausrüstung, beleben gefallene Teamkameraden wieder und planen jeden Einsatz gemeinsam.

Das Fortschrittssystem erlaubt es, während der Missionen Geld zu verdienen, um Waffen und Ausrüstung gezielt einzukaufen. Wer mehr Risiko eingehen möchte, kann über das Dead Drop-System seltene Ausrüstung freischalten und so seine Chancen auf besonders wertvolle Beute erhöhen.

Mit dem offiziellen Release liefert Crowbar Collective ein umfangreiches Content-Update, das Rogue Point sowohl für bestehende Spieler als auch für Koop-Fans interessant macht. Vor allem der Mod-Support dürfte dafür sorgen, dass der Shooter auch langfristig mit neuen Community-Inhalten versorgt wird.

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