S.T.A.L.K.E.R. 2 erhält heute ein umfangreiches kostenloses Story-Update

Ab heute steht für S.T.A.L.K.E.R. 2: Heart of Chornobyl ein umfangreiches und kostenloses Story- sowie Inhaltsupdate bereit. Entwickler GSC Game World erweitert das Spiel um eine komplett neue Handlung, die mehrere Stunden Spielzeit bietet und allen Besitzern des Titels ohne Zusatzkosten zur Verfügung steht.

Acht neue Quests und eine frische Storyline

Im Mittelpunkt des Updates steht eine neue Geschichte, die Spieler mit acht umfangreichen Quests konfrontiert. Diese führen durch sieben zusätzliche Orte und stellen sechs neue Charaktere vor, die jeweils ihre eigenen Hintergründe, Motive und Geheimnisse mitbringen. Ergänzt wird der Inhalt durch eine einzigartige neue Waffe sowie einen neuen Hub, der als zentraler Anlaufpunkt dient. Passend zur Jahreszeit kommentiert das Entwicklerteam augenzwinkernd, Weihnachten sei in der Zone offenbar früher angekommen.

Rückkehr in die gefährliche Zone von Tschernobyl

S.T.A.L.K.E.R. 2: Heart of Chornobyl entführt Spieler in die Sperrzone rund um das Kernkraftwerk Tschernobyl – einen Ort, der seit 1986 stillzustehen scheint und nach einer zweiten Explosion infolge geheimer Experimente erneut ins Chaos gestürzt wurde. Umgeben von einer massiven Mauer ist die Zone voller Anomalien, Artefakte, Mutanten und rivalisierender Fraktionen, die alle ihre eigenen Ziele verfolgen. Die Menschen, die sich dennoch hierher wagen, nennt man Stalker – und der Spieler ist einer von ihnen.

Ein mysteriöses Signal im Roten Wald

Die neue Questreihe beginnt im westlichen Teil der Karte nahe Malachite, wo Wissenschaftler von einem rätselhaften Funksignal berichten. Dieses stört nicht nur die PDA-Kommunikation, sondern verursacht bei Stalkern auch schwere körperliche und psychische Symptome. Professor Medulin und der Funkamateur Banzai versuchten, das Phänomen zu untersuchen, doch ihre Mission geriet außer Kontrolle. Über Notfunksignale, die in der gesamten Zone empfangen werden können, werden Spieler in den Roten Wald gelockt, wo Entscheidungen, Intuition und Moral den Verlauf der Geschichte bestimmen.

Neue Waffe für erfahrene Stalker

Mit dem Update hält auch die GP37V2 Einzug in das Arsenal. Dabei handelt es sich um eine modifizierte Version des bekannten Sturmgewehrs, ausgestattet mit integriertem Schalldämpfer und Zielfernrohr mit geringer Vergrößerung. Die Waffe unterstützt nur Einzel- und Feuerstoßmodus und richtet sich an taktisch versierte Spieler, die Präzision über Feuerrate stellen. Alternativ stehen weiterhin mehr als 30 weitere Waffen samt Zubehör zur Verfügung.

Alte und neue Orte laden zum Erkunden ein

Die Zone wird nicht nur größer, sondern auch lebendiger. Neue Schauplätze wie das Märchen-Pionierlager oder eine alte Mine im Roten Wald laden zum Erkunden ein. Gleichzeitig werden bekannte Orte erneut belebt und in die Handlung eingebunden, darunter Autoparkplätze, Armeelagerhäuser, ein Heizkeller in der Stadt sowie ein Bahndepot nahe Malachite. Je nach getroffenen Entscheidungen können Spieler sogar an völlig unbekannte Orte gelangen.

Neuer Hub im Burnt Forest

Ein zentrales Element der neuen Story ist ein zusätzlicher Hub im weniger besiedelten Gebiet des Burnt Forest. Dort finden sich Händler, Techniker, Sanitäter und Führer, ebenso wie ein sicherer Ort zum Ausruhen und Lagern von Ausrüstung. Der Hub ist direkt mit den Entscheidungen des Spielers verknüpft und verändert die Zone nachhaltig.

Ein intensives Abenteuer mit moderner Technik

Das Update für S.T.A.L.K.E.R. 2: Heart of Chornobyl ist ab heute für alle Spieler auf PlayStation 5, Xbox Series X/S und PC verfügbar. Es lädt dazu ein, tief in eine offene Welt voller Geheimnisse, Gefahren und moralischer Grauzonen einzutauchen. Die Zone wurde mithilfe von Photogrammetrie als detailgetreues digitales Abbild eines realen Ortes erschaffen und dient als atmosphärisches Museum des Unbekannten. Auf der PlayStation 5 sorgen zusätzliche Features wie DualSense-Haptik, 3D-Tempest-Audio und Gyro-Zielsystem für ein besonders intensives Spielerlebnis.

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