Samsung präsentiert auf der IFA in Berlin mit dem „Connected Living House“, welche Möglichkeiten ein vernetztes Zuhause schon heute eröffnet. Das designte Tiny House ist vollständig mit intelligenten Produkten ausgestattet, die miteinander kommunizieren, und markiert einen der wichtigsten IFA-Trends 2019: Smartes Wohnen.

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Die Basis für das Connected Living House bildet das bekannte Tiny-House-Konzept „Cabin One“. Das Minimalhaus wurde bewusst auf die drei Elemente Komfort, Qualität und Benutzererlebnis reduziert und widerspricht den Konventionen eines starren Wohnungsmarktes. Der Fokus der Cabin One liegt nicht auf Quadratmetern, er liegt auf den Features. Im Connected Living House von Samsung ist das wichtigste Feature die offene SmartThings Plattform in Kombination mit Samsung Produkten und zahlreichen Drittanbietergeräten.

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Im Mittelpunkt der Idee hinter dem Connected Living House steht der SmartThings Hub V3, der als zentrale Steuereinheit agiert und mit ZigBee 3.0, Z-Wave und Bluetooth Low Energy relevante Smart Home Protokolle unterstützt. So vernetzt der Hub nicht nur alle IoT-fähigen Geräte von Samsung miteinander, auch Produkte von Drittanbietern wie Philips Hue und Osram lassen sich einbinden. Die Steuerung erfolgt direkt über die SmartThings App per Smartphone, Tablet, Smart TV oder Family Hub. Außerdem versteht das System Spracheingaben über Bixby, Google Assistant oder Amazon Alexa2.

So ist es im Connected Living House etwa möglich, den Family Hub von Samsung mit einer smarten Türklingel und einem smarten Schloss zu vernetzen. Auf diese Weise können Bewohner direkt in der Küche einsehen, wer vor der Tür steht und dem Besucher direkt die Tür öffnen, ohne selbst zur Haustür zu gehen.

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Dank Sprachsteuerung lassen sich außerdem einfach Rezepte fürs Abendessen finden. Die richtigen Einstellungen für den Dual Cook Flex können Nutzer dann per App vom Smartphone an den Ofen schicken. Über die aktuellen QLED, wie beispielsweise den QLED Q90R und The Serif ist es unter anderem möglich, den Inhalt des Kühlschranks einzusehen, das Bild von der Überwachungskamera zu überprüfen oder die smarten Lampen zu steuern.

Im Bad kann der SmartThings Water Leak Sensor für Schutz vor Wasserschäden sorgen. Er kann austretendes Wasser erkennen und dadurch eine frühe Intervention ermöglichen, bevor es zu einem Wasserschaden kommt.

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