Hinter jedem ungelösten Fall steckt eine Wunde, die nie verheilt. Mit The Last Case of John Morley öffnet das spanische Studio Indigo Studios gemeinsam mit JanduSoft am 27. November 2025 das nächste düstere Kapitel des Detektiv-Noir-Genres – für PlayStation 5 und PC (Steam), inklusive voller Steam Deck-Unterstützung. Versionen für Xbox Series X|S folgen später.
In den Abgrund der Erinnerung
Wir schreiben die 1940er: Privatdetektiv John Morley hat eigentlich genug von Lügen, Tod und Täuschung – doch als eine geheimnisvolle Gräfin ihn bittet, den Mord an ihrer Tochter aufzuklären, holt ihn die Vergangenheit wieder ein. Eine Tat, die vor zwanzig Jahren begangen wurde, und ein Fall, der nie zur Ruhe kam.
Spieler schlüpfen in die Rolle von Morley und erleben eine intensive First-Person-Ermittlung, in der sie Tatorte durchsuchen, Hinweise analysieren und Verbrechen rekonstruieren, um Stück für Stück die Wahrheit ans Licht zu bringen.
Rätsel, Rauch und Retro-Atmosphäre
„The Last Case of John Morley“ vereint Ermittlungsspiel, Puzzles und psychologische Spannung zu einem packenden Noir-Erlebnis. Die Entwickler setzen auf realistische Umgebungen, authentische 1940er-Jahre-Details und einen stimmungsvollen Soundtrack, der die düstere Atmosphäre perfekt einfängt.
Mit einer kompakten, rund dreistündigen Story will Indigo Studios kein endloses Open-World-Abenteuer liefern, sondern eine fokussierte, dichte Erzählung – mit Twists, Gänsehaut und einem Finale, das man nicht vergisst.
Features im Überblick
- First-Person Investigation: Erkunde verlassene Villen und verfallene Sanatorien auf der Suche nach Hinweisen.
- Szene-Rekonstruktion & Rätsel: Analysiere Beweise, verbinde Spuren und rekonstruiere Verbrechen.
- Noir-Feeling pur: Dunkler Rauch, Jazz, alte Telefone und moralische Grauzonen – willkommen in den 1940ern.
- Kompaktes Mystery-Erlebnis: Eine in sich geschlossene Geschichte mit emotionalem Tiefgang und filmreifer Inszenierung.
Am 27. November dürfen Detektivfans endlich den Hut aufsetzen – und herausfinden, was wirklich im letzten Fall von John Morley geschah.







