Nach sieben Jahren Entwicklung und einem herausragend erfolgreichen Early-Access-Zyklus ist Tiny Bunny nun offiziell in Version 1.0 auf Steam erschienen. Das visuell markante, psychologische Horror-Visual-Novel des Entwicklerteams Saikono und Publishers Serenity Forge bringt mit dem finalen Update die fünfte Episode – und damit den vollständigen Abschluss der verzweigten Story.
Bereits im Early Access entwickelte sich Tiny Bunny zu einem Überraschungserfolg: Mehr als 600.000 verkaufte Einheiten sowie über 20.000 positive Nutzerbewertungen sorgen für eine beeindruckende 94-%-Steam-Bewertung. Gelobt wird vor allem die beklemmende Atmosphäre, die sich aus dem schwarz-weißen Handzeichnungsstil, professionellem Voice Acting und einem verstörenden Soundtrack zusammensetzt.
Eine Horrorreise durch die Wälder Sibiriens
Im Mittelpunkt steht Anton, ein Junge, der mit seiner Familie in eine abgelegene, von dichten Wäldern umgebene Kleinstadt zieht. Schon kurz nach ihrer Ankunft häufen sich unheimliche Ereignisse: Kinder verschwinden, seltsame Wesen scheinen im Wald zu lauern, und Anton spürt zunehmend, dass etwas im Dunkel auf ihn wartet.
Die Entscheidungen der Spieler:innen bestimmen, wie sich die Geschichte entfaltet – und das finale 1.0-Release vereint nun alle Episoden in einer durchgehenden Story mit 20 unterschiedlichen Enden. Zusätzlich erscheint das Spiel erstmals auch für macOS, was den Zugang für weitere Horror-Fans erleichtert.
Ein siebenjähriges Projekt vieler Hände
Was als Solo-Projekt begann, wuchs im Laufe der Jahre zu einem umfassenden Team heran. Neben Saikono selbst waren unter anderem Narrative Designer Evgeni Sokarev, Horrorautor Maksim Kabir sowie Komponist Vladimir Bulaev beteiligt. Auch professionelle Sprecher:innen wie Kristina Sherman (Trixie_Vox) und Andrei Yaroslavtsev prägen das Erlebnis deutlich.
Die englische Übersetzung verantwortete Stepan Spichak.






