Bild: Yamaha & PE

Die heutigen Heimkinos bieten in zahlreichen Formen und auch Arten dem Zuschauer auf der Couch auch ein Seh- und Hörerlebnis in Dolby Atmos an. Dabei wird einem auch viel vorgegaukelt und getäuscht, wie es zahlreiche Anbieter von Gaming-Headset mit ihrem virtuellen 7.1 Surround schon seit Jahren tätigen. Wahres Dolby Atmos ist im Erlebnis so unvergesslich wie ein V8-Motor! Erreicht wird das nur über ein Heimkino mit passendem AV-Verstärker, an dem mindestens ein 5.1.2 System läuft – 7 Lautsprecher und ein Subwoofer, wobei der Subwoofer mit kraftvollen Frontlautsprechern auch außen vor gelassen werden kann.

Im Sommer 2020 stellte Yamaha die neue AV-Receiver-RX-V-Serie vor, die mit dem V4A und V6A den Einstieg in das Heimkino bietet, wobei der V6A mit seinem 5.1.2 Kanal-System für Dolby Atmos sehr interessant erscheint. Mit einer UVP von rund 700 Euro entspricht der Yamaha RX-V6A den üblichen Vorstellungen einer notwendigen Investition, die leider mit der Corona-Pandemie zunichtegemacht wurden. Gestörte Lieferketten, Probleme mit den neuen HDMI 2.1 Spezifikationen sowie einem Mangel an Chip, der auch in der Hifi-Welt nicht haltmachte, sorgten für einen regelrechten Engpass in deutschen Landen, was auch zu weit überzogenen Preisen jenseits der 1.000 Euro Marke einem zum Verzweifeln brachte. Nun, nicht ganz 2 Jahre später und zu der angegebenen UVP steht er nun vor uns: Der Yamaha RX-V6A und soll würdig den Platz des Yamaha RX-V685 einnehmen. Doch lohnt sich der Tausch? Wir haben getestet und verglichen.

Der V6A wirkt schlanker, moderner und weniger verspielt

Optik & Erscheinungsbild

Modern, mit mehr Eleganz

Der RX-V6A wurde komplett neu eingekleidet und schafft indessen eine ruhige Symbiose im Heimkino, denn das Design wirkt jetzt wesentlich moderner, wesentlich zeitgemäßer, wesentlich erwachsener und wesentlich eleganter. Dieses Wesentliche ist aber derartig prägend, da der V6A nicht mehr so japanisch überdosiert einem ins Auge fällt, sondern eher europäisch auftritt – Hier bleibt Yamaha dem HiFi-Maß mit einer Breite von 43,5 cm treu, während der Verstärker einen Tiefgang von 38 cm plus Bananenstecker verlangt und sich mit 17 cm in die Höhe streckt.

Die komplette Front bildet einen Guss und findet seinen Abschluss in den abgerundeten Ecken. Das Stellrad zur Regulierung der Lautstärke wurde mittig platziert und wird mit einem kleineren Rädchen in der Bedienung unterstützt. Im unteren Schwellenbereich wird uns der Power-Button, ein klassischer 6,3 mm Kopfhörer-Anschluss, ein USB sowie die YPAO-Einmessung vorgelegt. Die komplette Beschriftung, das Yamaha-Logo eingeschlossen, hält sich dezent zurück und beschränkt sich im Grunde nur auf das notwendigste. Das Display wurde hinter der schönen Fassade platziert und zeigt sich erst, wenn der AV-Receiver in Betrieb genommen wird – Der Vorhang fällt mit dem Beginn der Show! Das neue Design kann gerne auch als Hommage an die Klaviere von Yamaha gesehen werden, die von zahlreichen Künstlern auf den Weltbühnen die Klangvielfalt hervorbringen lässt.

Selbstverständlich darf und muss die Fernbedienung erwähnt werden, auch wenn sie jetzt nicht als optisches Highlight zu bezeichnen ist, tritt sie nun deutlich funktionaler in Erscheinung. Gegenüber ihrem Vorgänger dem RX-V685 kann die Fernbedienung jedoch auch mal genutzt werde, da hier alles sehr übersichtlich und bedienerfreundlich konzipiert wurde und man eher auf gummierte Drucktasten zurückgegriffen hat, satt auf diese unfreundlichen tief gewölbten Tasten der RAV570-Fernbedienung – Gebraucht haben wir sie, Gott sei Dank, nie, da Yamaha eine wunderbare AV-Receiver-App zur Seite legte, die eine Fernbedienung im Sinne der Nutzung sinnlos machte. Ob die neue MusicCast-App unser Herz ebenfalls in Freude versetzen kann, haben wir uns ebenfalls zu Gemüte geführt.

Anschlüsse & Ausstattung

HDMI 2.1 Spezifikation plus Phonovorverstärker

Der V6A ist natürlich vollgepackt mit moderner Technik, deren HDMI 2.1 Spezifikationen dem Nutzer die guten alten Anschlüsse nicht zu verwehren. Dazu gehört in erster Linie der Phonoanschluss – Hier können Plattenspieler ohne eigenen Vorverstärker angeschlossen werden. Sehr auffällig, gegenüber dem Yamaha RX-V685 ist, dass der V6A nur noch einen HDMI-out bietet, der aber mit eARC ausgestattet ist. Obwohl die Rückseite sehr rational aussieht, da hier ersichtlich weniger Anschlussmöglichkeiten geboten werden, bietet er weiterhin genügend Vorzüge. Es bieten sich Möglichkeiten einen CD-Player über Coaxial, alte Spielekonsolen über Optical, einen Plattenspieler, alte analoge Geräte wie Kassettendecks oder Tonbandgeräte anschließen zu können. Hier hat Yamaha zwar deutlich die Anzahl der Anschlüsse reduziert, da wir nur einen statt bisher zwei der beiden digitalen Anschlüsse vorfinden und weitere Videoeingänge gänzlich entfernt. Am RX-V685 konnten wir noch einen SNES über Video-AV und die PlayStation über Component-Video direkt anschließen, was jetzt beim V6A nicht mehr möglich ist. Dafür liefert uns Yamaha satte 7 HDMI-Eingänge, statt der bisherigen 5. Hier muss aber angemerkt werden, dass nur die ersten drei HDMI-Anschlüsse die neuen Spezifikationen eines HDMI 2.1 mit ALLM, VRR, QMS, QFT für Gamer liefern – Es kann ein Firmware-Update nötig sein, welches bei der Erstinbetriebnahme und dem Einstellen wie von selbst erkannt und installiert wird.

In puncto Lautsprecher bietet der V6A vielfältige Möglichkeiten, Klänge in unterschiedlichen Ausgaben erleben zu können. Da fängt bei einfachen 2.0 Stereo an und geht bis hin zum 5.1.2 Dolby-Atmos-System, wobei zwei Subwoofer ebenso möglich sind, wie kabellose Surround-Lautsprechen und Subwoofer mittels MusicCast betreiben zu können. Abgerundet werden die zahlreichen Anschlussmöglichkeiten mit einer 75 Ohm DAB/ FM-Coaxial-Buchse und einem Ethernet-Anschluss für Internetradio und Audio-Streamings – Integration in heimische Netzwerk.

Zusammengefasst gehören folgende Merkmale zur Ausstattung des Yamaha RX-V6A: Dolby Atmos mit Höhen-Virtualisierung, DTS:X, CINEMA DSP 3D für Filme, Musik und Gaming, Vorteile von Verstärkern mit hoher Slew-Rate, Klangverbesserung für digital-komprimierte Musik (Compressed Music Enhancer), HDR10+ und Dolby Vision, 8K/60 Hz, 4K/120 Hz, spezielle Gaming-Funktion (ALLM, VRR, QMS, QFT), AV Setup Guide App für die Ersteinrichtung, einfache Bedienung dank MusicCast App, Sprachsteuerung (Alexa, Google Assistant), YPAO R.S.C/Multi-Point, kabellose hintere Lautsprecher, SCENE-Tasten zur Festlegung von Songs und Sendern, Multiroom Audio – MusicCast, AirPlay 2, verschiedene Streaming-Dienste, eARC, Zone2, Phono …fehlen eigentlich nur noch die beheizbaren Sitze und eine Mittelarmlehne.

Bedienung & Handhabung

Einfach, aber die App ist zu schlicht

Auspacken, hinstellen, anschließen – Klingt alles sehr simpel, sollte aber immer gut bedacht werden. Welche Geräte sollen genutzt werden und für welche Boxgenkonstellation hat man sich entschieden? Für das Gaming und Heimkino kommt eigentlich nur eine 5.1.2 Konfiguration infrage, wobei PlayStation 5 und Xbox Series X die ersten HDMI-Ports belegen und Sky-UHD-Box, 4K-UHD-Player, Sat-Receiver oder ältere Spielekonsolen locker auf eines der weitere HDMI-Ports betrieben werden können. Damit auch keine Probleme entstehen und alles den Wünschen entsprechend funktioniert, liefert Yamaha eine Online-Bedienungsanleitung mit 390 Seiten und das gewohnt gute Yamaha Parametric Room Acoustic Optimizer Mikrofon samt interner Software mit, die Akustik des Raumes und des Systems, um dann die verschiedenen Audioparameter zu analysieren, für einen optimalen Klang. Dazu muss nur das mitgelieferte Messmikrofon an der Hörposition aufgestellt werden. Wird YPAO dann aktiviert, stimmt sich das System automatisch für eine optimale Performance ab – Einfacher geht es kaum und anders kennen wir es auch schon seit Jahren nicht mehr.

Mithilfe der Fernbedienung kommen wir in das interne Setup-Menü, welche uns weitere Einstellungen bietet und auch die YPAO-Einmessung überprüfen lässt. Hier lässt sich dann auch Feintuning betreiben oder alles auf null setzen. Wem alles zu viel Neuland ist und man bei seinem ersten Heimkino auch alles richtig machen will, dem empfehlen wir die Yamaha AV Setup Guide App für die Ersteinrichtung – Dann klappt es garantiert besser mit den Nachbarn, wenn ihr mal ordentlich aufdreht.

Trist und schlichtweg häßlich, mehr Reiter statt Untermenüs wären wünschswert – Für eine bessere Navigation

Beim Yamaha RX-V685 nutzen wir die Yamaha AV-Controller-App und wie der Teufel es immer will, mussten wir uns beim V6A umstellen, da die App nicht mit den neuen Yamaha-AV-Reveivern kompatibel ist. Die alte App verweist automatisch auf die Yamaha MusicCast-App. Leider spricht uns die MusicCast-Controller-App überhaupt nicht an, die hier rein auf das Schema von Smart-Home-Geräten gesetzt wird, wo Funktionalität gegeben ist, aber das Auge und Ansprechen der Nutzer vollkommen vergessen wird. Die App setzt, voranging alles auf das Musik-Streaming von Tidal, Spotify, Amazon Music, Napster & Co. und stellt das eigentliche Heimkino von UHD-Player und Spielekonsole zu sehr in den Hintergrund. Das Design ist farblos und kann schon als trist bezeichnet, während wichtige und interessante Funktion zu abgeflacht dargestellt wurden. Das fängt bei Auswahl der verfügbaren Klangprofile und Modi an und hört bei der bildlich dargestellten Bedienung auf. Hier schwenkt und schweift man zu sehr zwischen Hauptmenüs herum, da Reiter oder feste Icons zur schnellen Erreichbarkeit einfach nicht vorhanden sind. Die MusicCast-App erinnert auch ein wenig an Windows XP-Zeiten, satt an modernes Smart-Home und deren Bedienbarkeit. Jeder Desktop-Musikplayer aus den 90er Jahren war hübscher anzusehen, satt diese mausgraue Landschaft auf einem hochauflösenden Smartphone-Display.

Klar, man kann hier viel einfacher kabellose MusicCast Geräte im ganzen Haus steuern, aber zur reinen Bedienung eines Heimkino-Verstärkers mit seinen vorgegebenen Klangprofilen wie Pure-Audio, Wiener Opernhaus, eine Konzerthalle in München oder das Roxy Theater und mehr, ist das viel zu wenig. Da das Display am Receiver nun keine Informationen darüber liefert, welche Boxen mit dem abgespielten Tonformat oder genutztem Klangprofil angesteuert werden oder welches Tonformat anliegt und mit welchen Yamaha Sound Field Creation-Technologie Profil es ausbauen, ändern oder akustisch verfeinern können, wünschen wir uns in der App viel mehr Informationen, die letztendlich auch die abgespielte Klangqualität verdeutlichen – Wir haben zwischen der Amazon Music App und der MusicCast App zu viele Ungereimtheiten erkennen können. Auch ist die Bedienung einer Musik-Streaming-App direkt vom Smartphone über Bluetooth einfacher zu bedienen als die Apps, die hier Yamaha in der MusicCast-App anbietet. Die Amazon-Musik-App kann gerne als Graus bezeichnet werden und ist eigentlich schon auf dem Smartphone nicht das Beste, aber hier tritt sie schlichtweg als Katastrophe auf. Wir vermissen ganz stark die Auswahl der verfügbaren Tonoptionen von Atmos, 3D Sound oder 360 Reality Audio in der App des Yamaha.

Klang und Soundbild

Vom puren Stereo bis hin zum Atmos

Ein Verstärker oder Heimkino-Receiver ist immer nur so gut, wie die Lautsprecher, die an ihm betrieben werden. Yamaha ist Profi, was Musik und Klang angeht und hat beim V6A zahlreiche Updates einfließen lassen, die selbst wir in einem direkten Vergleich zum Vorgänger nur schwer heraushören können – Dafür sind auch unsere Ohren zu alt und „Headset-geschädigt“. Wir betreiben am RX-V6A aber keine teuflischen Plastikwürfel, sondern griffen hier zu Nubert, Cambridge Audio und QEUS Lautsprechern. Zu weniger würden wir auch nicht raten und empfehlen da Reisen zu Klipsch, Magnat, Heco oder Yamaha selber – Alles andere wäre da dann schon zu übertrieben.

Da es sich in erster Linie um einen AV-Receiver für ein Atmos-Heimkino dreht, und wir auch diese Konstellation aufgebaut haben, zogen wir den neusten Matrix-Film aus dem Hut, dessen deutsche Tonspur in Dolby Atmos vorliegt – Lass es krachen Neo! Eines kann gesagt werden: Der Yamaha hat ordentlich Power für ein Dolby Atmos Heimkino, welches einen 20 Quadratmeter großen Raum locker mit Feuer unterlegen kann, währen von oben der Regen herunterprasselt und weiter Öl ins Höllenfeuer gegossen wird. Wichtig war und ist auch die mehrfache und kontrollierte Einmessung mit YPAO, die hier auch nur jede erdenkliche Schallbruchstelle von Gardinen, Blumen und Tisch mit ins Visier nimmt, einberechnet, damit wir uns wie in einem großen Cinemax fühlen. Dolby Atmos kann er schon mal und selbst ältere Filme mit reinem 5.1 oder gar 2.0 lassen sich mit dem CINEMA DSP 3D aufwerten und geschmacklich anpassen, wenn man mag.

Doch der V6A kann natürlich mehr und demonstriert mit der Möglichkeit einen Plattenspieler anschliessen zu können, dass er auch den puren ehrlichen Klang einer Vinyl autentisch auspuckt und für ein besonderes Hörerlebnis sorgen kann. Eine Option, die gerade wieder an Popularität gewinnt, auch wenn wir vom schnelllebigen Musik-Streaming mit hohen Klangqualitäten verwöhnt werden. Hier bietet sich Bluetooth an, was die Verwendung von Musik-App auf einem Smartphone vereinfacht. Wer über ein Apple-Produkt verfügt, kann auch AirPlay2 nutzen. Wem alles dann in der Kraft zu wenig erscheint, kann über den Pre-Out-Anschluss noch einen Endverstärker dranhängen.

Interessant wird der V6A, wenn man eines der neuen Videospielekonsolen verwendet, da hier mit HDMI 2.1 die neuen Standards anliegen. Da gab es anfänglich Probleme mit den HDMI-Boards, die aber ausgemerzt wurde. Ob „Dein V6A“ mit einem neuen Board ausgestattet wurde, lässt sich einfach nachprüfen, da Yamaha hier eine einfache Überprüfung anbietet.

Der Auto Low Latency Mode (ALLM) ermöglicht die automatische Einstellung der idealen Latenz für ein sanftes sowie verzögerungs- und unterbrechungsfreies Bewegtbild mit Interaktivität. Die Variable Refresh Rate (VRR) reduziert bzw. beseitigt Verzögerungen, stockende Bilder und Screen-Tearing, um ein flüssigeres, detailliertes Gaming-Erlebnis zu schaffen. Quick Media Switching (QMS) für Filme und Videos verhindert Verzögerungen, die zu Schwarzbildern vor der Inhaltswiedergabe führen können. Der Quick Frame Transport (QFT) reduziert die Latenz beim Spielen, um ein flüssigeres, verzögerungsfreies Gaming mit interaktiver VR in Echtzeit zu ermöglichen.

Das bezieht sich in erster Linie sicherlich alles auf das Durchschleifen von Videosignalen und hat wenig Einfluss auf den Klang. Während Microsoft mit ihrer Xbox Series Konsolen wenigstens bei einigen Spielen Dolby Atmos anbietet, pennt Sony noch im Zeitalter von Dolby Digital 5.1 und kann nicht einmal ihre eigene Tempest 3D-Engine für das Heimkino anbieten. Da muss derzeit etwas nachgeholfen werden, was ihr hier nachlesen könnt.

Videospiele aber in 5.1 Tonformat über den Yamaha RX-V6A laufen zu lassen, sind nicht nur in der Handhabung bequem, sondern auch mal Mega-fett, wenn die Zuschauer in Fifa durch das komplette Stübchen grölen, die Motoren eines Rennspiels die Wände anbrüllen oder wir unseren eigenen virtuellen Krieg auf der Couch austragen und die Welt vor Aliens oder anderen Monstern retten. So erhalten Geschichten eines Capitain Price, einer Lara Croft oder Nathan Drake ein ganz anderes Erlebnis, um für Ewigkeiten in Erinnerung zu bleiben.

Fazit

Bester Einstieg in die Atmos-Welt

Mit dem RX-V6A bietet uns Yamaha ihr Einstiegsmodell in die moderne Welt, um neben Dolby Atmos und DTS:X auch das HDMI 2.1 in vollen Umfang nutzen zu können – Der AV-Receiver ist auf der Höhe der Zeit und das absolut kompromisslos. Zahlreiche Anschlussmöglichkeiten lassen uns bis zu 9 Lautsprecher, 2 Subwoofer, mit weiteren Geräten kombinieren, um auch den Klang von Next-Gen-Konsolen und von Vinyl erleben zu können. Die Leistung von 100 Watt je Kanal reicht locker für das heimische Cinedome, zudem sich der Nachbar auch gerne einladen lässt. Ob nun einfache Musik, Filme vergangener Zeiten oder modernes Heimkino, mit dem V6A ist man bestens gerüstet, da er einen grundsoliden, erstklassigen Sound liefert und alles in professioneller Qualität. Der V6A besticht durch sein „weniger ist mehr Prinzip“. Das fängt bei der tristen App an, geht über die rationierten Anschlussmöglichkeiten und hört letztendlich beim niedrigen Preis auf. Wer mehr will, muss dann schon 1.000 Euro auf den Tisch legen. Der Otto-Normalverbraucher erhält hier aber einen überragenden AV-Verstärker für die IKEA-Wohnstube.

Yamaha AV-Receiver RX-V6A schwarz – Netzwerk-Receiver mit Dolby Atmos Height Virtualizer, Gaming spezifischen Funktionen und Voice Control Systemen – Allround-Talent mit 7.2 Kanälen
37 Bewertungen
Yamaha AV-Receiver RX-V6A schwarz – Netzwerk-Receiver mit Dolby Atmos Height Virtualizer, Gaming spezifischen Funktionen und Voice Control Systemen – Allround-Talent mit 7.2 Kanälen
  • Der Audio Video Receiver glänzt mit elegantem Design, Dolby Atmos Height Virtualizer, integriertem Musikstreaming & speziellen Gaming Funktionen - für ein reales, kristallklares Musikerlebnis
  • Smart Home für Musikliebhaber: Das Yamaha MusicCast System bietet drahtlosen WiFi Zugriff auf die gesamte Musik-Bibliothek und hebt das Hörerlebnis auf ein neues Level - mehr als nur Multiroom
  • Die YPAO R.S.C Klangoptimierung analysiert die Raumgegebenheiten & kreiert die jeweils passende Akustik / Dank der R.S.C Funktion behebt sie die Einbrüche als auch die Spitzen im Frequenzgang
Viktor Kaczmarek
Seit Anbeginn der Datasette von Computergames begeistert. Spielt alles was sich bewegt und für Atmosphäre sorgt. Nimmt gerne Peripherie unter die Lupe und auch auseinander, es bleiben immer Schrauben übrig. Germany 48.406558, 9.791973