Bild: Universal Pictures

Was ist vom neuen James-Bond-Film zu erwarten?

Filme über den legendären Spion gehören zu den begehrtesten und beliebtesten Kassenschlagern an den weltweiten Kinokassen. Der erste James-Bond-Film wurde 1962 veröffentlicht. Seitdem hat die Welt 24 Filme über Agent 007 gesehen. Im Durchschnitt haben die Macher alle zwei Jahre einen Teil veröffentlicht. Casino Royale gilt als der bisher erfolgreichste Film. Der Action-Adventure-Film erhielt durch das Vorhandensein von Glücksspielthemen neue und spannende Ideen für die Handlung. Fans online casino ohne sperrdatei mit einem besonderen Interesse an Filmen, die Glücksspielthemen wie Showdowns in Casinos oder Pokerturniere wirkungsvoll in Szene setzen.

Im Jahr 2021 wird die Welt nach einer langen sechsjährigen Pause einen neuen Bond-Film sehen. Die Europapremiere von Not Time to Die ist für Ende September geplant. Übrigens wurden die Veröffentlichungstermine bereits zweimal verschoben. Was können wir von der neuen Filmhandlung erwarten, und lohnt es sich, diesen Film anzusehen?

Eine kurze Beschreibung des Films

James Bond, der im neuen Film wieder von Schauspieler Daniel Craig gespielt wird, träumt davon, nach Jamaika zu ziehen und dort in Frieden zu leben. Doch seine Pläne werden wieder einmal durchkreuzt. Der Superagent im fernen Jamaika wird von seinem langjährigen Freund von der CIA angegriffen. Der Zweck des Besuchs besteht darin, Agent 007 um Hilfe bei der Suche nach dem entführten Wissenschaftler zu bitten. Auf den ersten Blick scheint die Aufgabe einfach zu sein, doch dann wird Bond unerwartet in den gefährlichsten Kampf seines Lebens verwickelt. Ihm gegenüber steht ein Gegner, der über eine superstarke und hochtechnologische Waffe verfügt. Wie immer wird der Superagent die Welt retten müssen.

10 interessante Fakten über den neuen Bond-Film Ältere Schauspieler

Daniel Craig steht auf der Liste der „ältesten“ Bond-Darsteller. Vor ihm war der älteste Bond-Darsteller über einen langen Zeitraum Roger Moore. Im Alter von 57 Jahren spielte er die Hauptrolle in „A View to the Kill“ (Ausgabe 1985). Craig war 53 Jahre alt, als er den neuen Film drehte.

Zuhause in Jamaika

Um Bonds Haus auf Jamaika zu filmen, suchte ein Team von Verwaltungsangestellten wochenlang nach einem geeigneten Ort. Kein Haus war für die Filmemacher geeignet, also beschlossen sie, ein Haus speziell für die Dreharbeiten zu bauen. Für den schnellen Bau wurden 500 Einheimische eingestellt.

Bonds Freundin

Die Wahl eines Begleiters für den Superagenten 007 ist immer mit einer gewissen Spannung verbunden. Bis vor kurzem war nicht bekannt, wer die Hauptrolle übernehmen würde. In „No Time to Die“ wird sie von der kubanischen Schauspielerin Ana de Armas gespielt. In Hollywood ist sie als ehemalige Geliebte des Schauspielers Ben Affleck bekannt. Das Paar war zum Zeitpunkt der Dreharbeiten noch zusammen, aber Ana ist jetzt offiziell Single.

Viel Geld

Bondiana wurde schon immer mit einem besonderen Blickwinkel gefilmt. Für jeden Teil des Films wurde ein immer größeres Budget bereitgestellt. „No Time to Die“ wird keine Ausnahme von der Regel sein. Außerdem ist dies der teuerste Teil mit einem Budget von 250 Millionen Dollar. Der letzte Bond-Film wurde für 5 Millionen billiger als dieser Betrag gedreht.

Der längste Teil

Das moderne Kinopublikum ist bereits an mehrstündige Filmformate gewöhnt. Der neue James-Bond-Teil wird auch der längste sein. „No Time to Die“ ist 2 Stunden und 43 Minuten lang.

Exklusive Uhr

Die Spezialität von Agent 007 sind Luxus und Innovation. In jedem Film hat er das modernste Auto und die teuersten Accessoires. Speziell für den neuen Film wurde eine exklusive Armbanduhr entwickelt. Die Bond-Modelle sind bereits in zwei Ausführungen erhältlich: Die Version mit klassischem Lederarmband kostet $8.000 und die Bond-Uhr mit Titanarmband $9.500. Interessanterweise wurde das neue Modell unter Mitwirkung von Hauptdarsteller Daniel Craig entwickelt, der seine Wünsche äußerte.

Der Besuch des Prinzen

Prinz Charles besuchte Ende 2019 die Dreharbeiten und traf den Hauptdarsteller, den Regisseur und die Drehbuchautoren persönlich. Dem Prinzen wurden die Bond-Autos gezeigt. Interessanterweise ist dies nicht der erste Besuch eines Mitglieds der königlichen Familie. Charles kannte auch den Schauspieler Timothy Dalton – 1986 nahm Cherles an einer Veranstaltung mit Prinzessin Diana zu Ehren von Agent 007 teil.

Wieder Jamaika

Dies ist nicht das erste Mal, dass dieser Ort in einem Bond-Film zu sehen ist. Jamaika ist bei den Produzenten des neuen Teils wegen seiner Exotik beliebt. Schließlich ist dies der Ort, an dem der Kriegsautor Ian Fleming seine ikonische Figur schuf. Und einige Teile wurden auch teilweise auf Jamaika gedreht. Es handelt sich um die Filme Doctor No (1062) und Live and Let Die (Veröffentlichung 1973).

Konflikt um Musik

Zum ersten Mal in der Geschichte der Bondomé-Filme wurde ein Komponist ersetzt. Im Jahr 2019 gab es eine kreative Meinungsverschiedenheit zwischen den Produzenten und dem Komponisten. Eine Boulevardzeitung berichtet, die Musik sei kategorisch unpassend und spiegele nicht den emotionalen Zustand des Films wider. Außerdem ist es dem ersten Komponisten nicht gelungen, zeitgemäße und eingängige Titel für Not a Time to Die zu schaffen.

Ohne Bezugnahme auf den Autor

Mehr als zwanzig Teile von Bondiana waren Interpretationen der Bücher von Ian Fleming. Er ist ein pensionierter Militär, der Schriftsteller wurde und eine Geschichte über Agent 007 in Buchform schrieb. Aber Not Time to Die ist der dritte Teil, der nichts mit dem Werk von Fleming zu tun hat. Lediglich das Bild des Agenten wurde aus den Büchern übernommen, aber die Handlung des Films wurde bereits von einer Gruppe zeitgenössischer Drehbuchautoren geschrieben. Der Grund dafür ist einfach: Alle Bücher und sogar einzelne Kapitel, die Fleming geschrieben hat, wurden seit dem Erscheinen des ersten Teils bereits verfilmt.