Publisher Aerosoft und Entwickler crenetic schicken Blaulicht-Fans zurück auf die Wache. Der dritte Teil der beliebten Feuerwehr-Simulation betritt am 5. August 2026 die Early-Access-Bühne auf Steam.
Helm aufsetzen und Atemschutzmaske festziehen: Simulator-Fans dürfen sich auf die nächste Generation der Brandbekämpfung freuen. Aerosoft und das Entwicklerstudio crenetic haben den offiziellen Startschuss für Notruf 112 – Die Feuerwehr Simulation 3 gegeben. Am 5. August 2026 geht das Spiel auf Steam im Early Access an den Start, während Versionen für PlayStation 5 und Xbox Series X|S nach der Testphase folgen.
Realistischer Wachalltag: Vom Dienstsport bis zum Großbrand
Entwickelt in enger Zusammenarbeit mit der echten Berufsfeuerwehr Mülheim an der Ruhr, dreht sich im dritten Teil alles um authentische 24-Stunden-Schichten. Wer glaubt, hier wird nur im Einsatzfahrzeug mit Martinshorn rumgebraust, täuscht sich gewaltig: Neben den eigentlichen Einsätzen in den Bereichen Retten, Löschen, Bergen und Schützen stehen Dienstsport, die Wartung der Ausrüstung und regelmäßige Übungen auf dem Tagesplan.
Durch das Absolvieren von Lehrgängen erlangt ihr neue Qualifikationen, die direkt beeinflussen, welche Aufgaben ihr im Einsatz übernehmen könnt – vom Angriffstrupp bis zum Maschinisten.
Ausbreitung der Flammen und Physik in der Unreal Engine
Das Entwicklerteam verspricht eine spürbare Steigerung beim Gameplay-Realismus. Brände breiten sich dynamisch durch die Spielwelt aus, erzeugen realistischen Rauch sowie Ruß und reagieren individuell auf verfügbare Brennstoffquellen. Ein taktisches Vorgehen beim Löschangriff ist damit Pflicht. Wechselndes Wetter und dynamische Tag-Nacht-Zyklen sorgen zusätzlich für abwechslungsreiche Einsatzbedingungen.
Community-Power: Gemeinsam zur fertigen Simulation
Der Release im Early Access ist für Entwickler crenetic ein bewusst gewählter Schritt. Das Studio plant eine rund einjährige Entwicklungsphase, in der das Feedback der Community direkt in die Weiterentwicklung einfließen soll. Regelmäßige Devlogs gaben in den vergangenen Monaten bereits Einblicke in den aktuellen Stand.






