THQ Nordic und Nine Rocks Games haben das zweite große Early-Access-Update für Way of the Hunter 2 veröffentlicht. Mit dem neuen Kilimaya-Reservat erweitert das Jagdspiel seine Welt um eine riesige afrikanische Region voller neuer Tiere, Landschaften und Gameplay-Elemente.
Das neue Gebiet umfasst rund 100 Quadratkilometer und kombiniert unterschiedlichste Umgebungen – von Hochland und dichten Wäldern bis hin zu Feuchtgebieten, Savannen und trockenen Buschlandschaften. Spieler können dabei uralte Ruinen, abgelegene Dörfer, Aussichtstürme und versteckte Höhlenmalereien entdecken.
Zwölf neue Tierarten ziehen in die Spielwelt ein
Mit dem Afrika-Update kommen außerdem zwölf neue Tierarten ins Spiel. Dazu gehören unter anderem Löwen, Flusspferde, Nilkrokodile, Tüpfelhyänen, afrikanische Büffel und Kap-Bergzebras.
Auch kleinere Tiere wie Honigdachse, Gelbschnabelenten oder Strauße erweitern die Fauna des Reservats und sorgen für mehr Abwechslung bei der Jagd.
Verbesserte Tiermodelle erhöhen den Realismus
Update 2 bringt zusätzlich anatomisch präzisere Tiermodelle mit sich. Männliche und weibliche Tiere unterscheiden sich nun sichtbar stärker voneinander, wodurch das Jagderlebnis realistischer wirken soll.
Gerade erfahrene Spieler und Fans authentischer Jagdsimulationen dürften von diesen Anpassungen profitieren.
Fokus auf Langzeit-Support und Immersion
Way of the Hunter 2 setzt weiterhin auf eine besonders realistische Jagderfahrung. Neben klassischen Jagdmechaniken bietet das Spiel Jagdhunde, detaillierte Schussanalysen, individuell ausbaubare Jagdhäuser sowie moderne High-Tech-Ausrüstung wie verbesserte Nachtsichtsysteme.
Die Entwickler betonen außerdem, dass Way of the Hunter 2 langfristig mit weiteren Updates und Erweiterungen unterstützt werden soll.
Konsolen-Versionen folgen später
Aktuell befindet sich Way of the Hunter 2 auf dem PC im Early Access. Die Versionen für PlayStation 5 und Xbox Series X|S sollen gemeinsam mit der finalen 1.0-Version erscheinen.






