Der Streaminganbieter Zattoo stellt mit Universal TV (UTV) die nächste Generation seiner Big-Screen-App vor. Was für Nutzerinnen und Nutzer nach einem schlichten Update klingt, ist in Wahrheit ein strategisch wichtiger Schritt: Erstmals setzt Zattoo auf eine einheitliche Codebasis für alle TV-Plattformen – von Smart TVs über Set-Top-Boxen bis hin zu Streaming-Geräten.
Einheitliches Erlebnis für alle Geräte
Mit Universal TV möchte Zattoo ein konsistentes Nutzererlebnis schaffen, unabhängig davon, auf welchem Bildschirm gestreamt wird. Der Startschuss fällt mit Android TV, weitere Plattformen folgen sukzessive. Für Endnutzer bleibt die Bedienlogik vertraut, gleichzeitig profitiert die App von moderner Technologie: UTV basiert auf React Native und löst die bisherigen, einzeln entwickelten nativen Apps ab.

„Mit Universal TV haben wir nicht nur unsere App-Landschaft konsolidiert, sondern schaffen auch die technologische Grundlage, um Innovationen künftig schneller, effizienter und plattformübergreifend ausrollen zu können“, erklärt Bert Schulzki, Chief Product & Technology Officer bei Zattoo.
Schneller, effizienter, innovativer
Die Vorteile liegen klar auf der Hand: Neue Features müssen künftig nur noch einmal entwickelt und getestet werden, bevor sie gleichzeitig auf allen Plattformen erscheinen. Das reduziert Entwicklungsaufwand, verkürzt die Time-to-Market und verbessert Performance sowie Update-Zyklen. Auch Zattoos B2B-Partner profitieren, denn Universal TV kann als White-Label-Lösung flexibel angepasst und bereitgestellt werden.
Mehr als ein App-Update: ein strategischer Schritt
Für Zattoo ist Universal TV mehr als nur ein technisches Upgrade. Der Streamingdienst stärkt damit seine Rolle als Plattformanbieter für modernes Fernsehen in Europa – sowohl im Direktkundengeschäft (DTC) als auch im B2B-Segment. UTV bildet die Basis, um Innovationen künftig schneller und breiter auszurollen – und macht den Dienst damit fit für die Zukunft des Fernsehens.






