Die epische Reise von My Hero Academia mag im Anime ihr Ende gefunden haben – doch für Fans geht das Abenteuer weiter. Mit My Hero Academia: All’s Justice steht am 6. Februar ein neues Kapitel bevor, das die Welt der Helden noch einmal lebendig werden lässt. Produziert von Bandai Namco Entertainment, verspricht der Titel nicht nur bekannte Kämpfe, sondern auch frische Inhalte und originelle Spielmodi.
Story-Modus: Das Finale noch einmal erleben
Im Mittelpunkt steht ein umfangreicher Story-Modus, der es Spielern ermöglicht, die letzte Staffel des Anime erneut zu durchleben. Ergänzt wird die bekannte Handlung durch exklusive, speziell für das Spiel entwickelte Originalmissionen. Diese schlagen eine Brücke zwischen Anime, Manga und interaktiver Spielerfahrung – und eröffnen neue Perspektiven auf vertraute Ereignisse.
Zwei neue Spielmodi erweitern das Heldenleben
Team Up Mission: Heldenalltag an der U.A. High
Einer der zentralen neuen Modi ist Team Up Mission. Hier schlüpfen Spieler in die Rolle eines Schülers der Klasse 1-A an der U.A. High School. In einem virtuellen Raum, der den Schulalltag widerspiegelt, gilt es, mithilfe der individuellen Quirks Parkour-Passagen zu meistern und abwechslungsreiche Missionen zu absolvieren. Der Fokus liegt dabei klar auf Bewegungsfreiheit und dem Gefühl, selbst ein angehender Held zu sein.
Hero’s Diary: Ein Blick hinter die Kulissen
Durch das Abschließen von Team Up Missionen wird der Modus Hero’s Diary freigeschaltet. Dieser erlaubt einen ungewöhnlich persönlichen Einblick in den Alltag der 20 Schüler der Klasse 1-A. In insgesamt drei Episoden pro Charakter stehen ruhige Momente, Freundschaften und kleine Geschichten abseits der großen Kämpfe im Mittelpunkt – ein Ansatz, der Fans einen neuen Zugang zu ihren Lieblingsfiguren bietet.
Hinter den Kulissen: Wie die neuen Inhalte entstanden
Sorgfältig ausgewählte Episoden
Laut dem Produktionsteam lag der Fokus von Hero’s Diary bewusst auf dem alltäglichen Studentenleben der Heldenanwärter. Während die Team Up Missionen die Entwicklung der Charaktere bis zum finalen Kampf zeigen, beleuchtet das Tagebuch ihre zwischenmenschlichen Beziehungen. Die Szenarien wurden dabei wöchentlich vom Manga- und Anime-Team überprüft – eine enge Zusammenarbeit, die für Authentizität sorgen soll.
Spieler dürfen sich auf besondere Momente freuen: etwa wenn Bakugo nach der Schule mit Iida essen geht oder Kirishima und Koda gemeinsam nach Tieren suchen.
Sammelobjekte und Individualisierung als Motivation
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf sammelbaren und anpassbaren Gegenständen. Diese dienen nicht nur als Statussymbole in Online-Kämpfen, sondern sollen auch den Offline-Spielspaß erhöhen. Besonders beliebt im Entwicklerteam: das anpassbare HUD. Inspiriert von der japanischen Kultur rund um Itasha und Itabags entstanden sogenannte „Ita-HUDs“, mit denen Spieler ihre Lieblingscharaktere prominent ins Interface integrieren können.
Zusätzlich lassen sich Karten sammeln, die ikonische Szenen aus der Geschichte von My Hero Academia zeigen – ein klarer Anreiz für Erkundungsfreudige.
Quirks in Bewegung: Fortbewegung als zentrales Spielelement
Neben den Kämpfen legt All’s Justice großen Wert auf die Bewegungsabläufe der Charaktere. Jeder Quirk beeinflusst, wie sich eine Figur durch die Stadt bewegt oder Hindernisse überwindet. Besonders deutlich wird das bei Dekus Parkour-Fähigkeiten, die bewusst feinjustiert wurden, um Unterschiede zu anderen Helden und Schurken spürbar zu machen.
Auch Charaktere wie Iida profitieren von subtilen Anpassungen: Seine höhere Grundgeschwindigkeit spiegelt sich direkt im Gameplay wider. Spieler werden ausdrücklich ermutigt, die unterschiedlichen Quirks der Klasse 1-A in den Team Up Missionen auszuprobieren.
Release und Ausblick
My Hero Academia: All’s Justice erscheint am 6. Februar 2026 für PlayStation 5, Xbox Series X/S und PC via Steam. Als Vorbestellungsbonus winken zudem frühzeitig freischaltbare Charaktere. Für Fans der Serie ist das Spiel damit nicht nur ein Wiedersehen mit bekannten Helden, sondern eine Einladung, ihre Welt auf neue, interaktive Weise zu entdecken.






