Bild: Seismic Squirrel

Zwischen Noir und Schwerkraft: Aether & Iron zeigt, wie Immersion wirklich entsteht

Mit dem siebten Dev Diary liefert das Indie-Studio Seismic Squirrel spannende Einblicke in die Entwicklung von Aether & Iron. Im Rahmen des Second Wind Games Showcase dreht sich diesmal alles um eine zentrale Frage moderner Spieleentwicklung: Wie erschafft man echte Immersion?

Im Dev Diary #7 mit dem Titel „Creating Immersion“ erklärt Narrative Director Tyler Whitney, warum Immersion im Team nicht als einzelnes Feature verstanden wird. Stattdessen bildet sie die Grundlage für sämtliche Designentscheidungen.

Das bedeutet konkret: Story, Gameplay, Sounddesign und visuelle Gestaltung greifen ineinander, um eine glaubwürdige Welt zu erschaffen. Ziel ist es, dass sich Spieler nicht nur in der Welt bewegen, sondern wirklich Teil von ihr werden.


Eine lebendige Vision von New York im Decopunk-Stil

Das Setting von Aether & Iron ist dabei alles andere als gewöhnlich: Ein alternatives New York der 1930er-Jahre, das durch eine mysteriöse Ressource namens „Aether“ in eine vertikale Megastadt verwandelt wurde.

Du schlüpfst in die Rolle der Schmugglerin Gia und bewegst dich durch ein dichtes Netz aus:

  • kriminellen Syndikaten
  • politischen Intrigen
  • fragilen Allianzen

Dabei beeinflusst jede Entscheidung den Verlauf der Geschichte – und das Schicksal der gesamten Stadt.


Wenn Gameplay, Story und Sound eins werden

Das Dev Diary zeigt eindrucksvoll, wie tief dieser Immersionsansatz geht. Charaktere sind bewusst bodenständig geschrieben, während das Worldbuilding strengen internen Regeln folgt. Selbst Spielmechaniken sind darauf ausgelegt, deine Identität als Schmuggler zu unterstreichen.

Ein besonderes Highlight ist der Soundtrack: Komponiert von Christopher Tin und Alex Williamson, bekannt aus der Civilization series, sorgt er für die passende Atmosphäre zwischen Melancholie und Spannung.


Jetzt spielbar – Demo verfügbar

Aether & Iron ist bereits auf Steam für Windows und macOS verfügbar. Neben vollständiger englischer Vertonung bietet das Spiel zahlreiche Sprachoptionen, darunter Deutsch, Französisch, Spanisch und mehr.

Wer neugierig geworden ist, kann direkt loslegen: Eine Demo steht ebenfalls bereit und erlaubt einen ersten Blick in die vielschichtige Welt.

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